Rückblick

dOCUMENTA (14).

Kunstreise

Kassel ist mehr als ein Museum für 100 Tage – vom 10. Juni bis 17. September 2017 steht die Stadt im Mittelpunkt der internationalen Kunstszene. Über 100 Künstler aus aller Welt treffen sich hier, um die Möglichkeiten künstlerischer Vielfalt und Ausdrucksformen an unterschiedlichen Orten in Kassel zu präsentieren.

Die dOCUMENTA (14) wird von Adam Szymczyk als Künstlerischen Leiter organisiert. Er ist polnischer Kunstkritiker und war von 2003 bis 2014 Direktor und leitender Kurator der Kunsthalle Basel.
Für das Jahr 2017 hat Szymczyk für die Ausstellung eine Doppelstruktur vorgeschlagen, die sich in dem Titel „Von Athen lernen“ wiederspiegelt. So werden Kassel und die griechische Hauptstadt Athen gleichberechtigte Gastgeber der Ausstellung sein. Die verschiedenen Orte und die verschiedenen historischen, sozioökonomischen und kulturellen Gegebenheiten in Kassel und Athen wirken sich ebenso auf die Entwicklung beider Teile der Ausstellung aus, wie sie zugleich die einzelnen Kunstwerke inspirieren und beeinflussen.

Am Vormittag erreichen wir Kassel, anschließend findet ein geführter Rundgang durch die Kunsthalle Fridericianum statt, wo wir unter sachkundiger Begleitung einen Überblick zu den Motiven und der Darstellung der gezeigten Kunstwerke bekommen.

Nach einer individuellen Mittagspause setzen wir unseren Besuch mit einem geführten Rundgang durch die Documenta Halle fort. Anschließend besteht die Möglichkeit,  auf eigene Faust das Documenta Gelände sowie einen Spaziergang durch den Barockpark Karlsaue, der um 1700 vom Gartenkünstler Le Nôtre geschaffen wurde,  zu erkunden.

Die Reise ist bereits ausgebucht

Vernissage der Ausstellung „Uwe Pfeifer – Wahlverwandte & Idole“

mit Grußworten des Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand und einer Einführung in die Ausstellung durch Dr. Heinz Schönemann, Potsdam.

Kleiner Salon

Begegnung von Kunst und Palliativmedizin

In seinem Radierzyklus „Miserere“ setzt sich Rouault künstlerisch in besonderer Weise mit Grundfragen des menschlichen Lebens im Spannungsbogen von Leben und Tod auseinander. In seinen Kunstwerken wird sein großes Einfühlungsvermögen deutlich, ein Wesenszug, der auch in der Palliativmedizin bei der Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden von höchster Bedeutung ist

Am Dienstag, dem 20. Juni 2017, um 19:30 Uhr lädt der Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara e.V. gemeinsam mit dem Kunstverein “Talstrasse“ e.V. zu einer Führung von Dr. Stefanie Schwabe (Kunst – und Sprachmittlerin) durch die „Rouault-Ausstellung“ ein. Dazu wird es Musik und Rezitationen von Danne und Alexander Suckel, neues theater Halle, geben. Im Anschluss steht ein kleiner Imbiss im sommerlichen Ambiente des Felsengartens bereit und bietet die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein und Gedankenaustausch.

Picknick im Felsengarten – Frühstück im Freien

Neue Skulpturen von Heiko Börner

Wie in jedem Jahr laden wir auch 2017 wieder zum Picknick in den romantischen Felsengarten hoch über dem Saaletal ein. Wie gewohnt bieten wir Ihnen warme und kalte Getränke an und sorgen für kleine Speisen. Gerne jedoch können nach Lust und Laune die eigenen Picknickkörbe gefüllt und mitgebracht werden und auch die Picknickdecke kann dabei sein – ja und natürlich darf auch wieder der Sommerhut getragen werden! Einzig das Wetter können wir nicht beeinflussen und so hoffen wir auf Sonnenschein, damit u.a. der Auftritt der Evergreen Swingband Sachsen-Anhalt ein voller Erfolg wird.

Besonders überraschen dürften in diesem Jahr die Skulpturen von Heiko Börner auf dem Plateau hoch über dem Saaletal.

Kleiner Salon

Marie Marlene zu Gast

Erleben Sie den Berliner Chansonnier „Marie Marlene“ in Begleitung des Pianisten Alexander Klein im Kleinen Salon des Kunstvereins “Talstrasse“ am Donnerstag, dem 8. Juni 2017, um 19.30 Uhr. Lassen Sie sich von beiden Künstlern musikalisch entführen. Mit dem Witz und dem Charme des Berliner Sängers, gekrönt von seiner fantastischen Stimme und dem unvergleichlichen Humor werden Lieder, die einst von Hildegard Knef und Marlene Dietrich gesungen wurden, Chansons der legendären Edith Piaf, Balladen der „schwarzen Tulpe“ des französischen Chansons Barbara sowie Chansons von vielen anderen berühmten und bekannten Stars präsentiert. Außerdem kommen auch Eigenkompositionen des Berliner Chansonnier – Lieder mit Texten aus der eigenen Giftspritze – zum Vortrag. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend.

Kirchentag „AUF DEM WEG“ Halle/Eisleben

Woran glaubst Du? Stand des Kunstvereins

Kleiner Salon

Vortrag und Gespräch mit Matthias Marx zu Georges Rouault

Lesung mit Matthias Marx, katholischer Geistlicher und Stifter der Paul-Ludwig-Stiftung Jean Lurçat zu ausgewählten Werken von Georges Rouault mit musikalischer Begleitung von Thomas König mit Improvisationen auf der Violine.

Museumsnacht

»Das blaue Pony«

Kleiner Salon | Konzert

Ausstellungseröffnung: Otto Möhwald

zur Ausstellung