Rückblick

Sonderführung durch die Ausstellung

Dieter Weidenbach zu Gast in der Ausstellung "Sittes Meisterschüler"

Aus der angekündigten Vorstellung des Buches „Dieter Weidenbach – Unterwegs“ muss wegen Verlagsproblemen eine Sonderführung werden. Die Buchvorstellung wird am 3. Mai um 19.30 stattfinden. Wir freuen uns den Künstler begrüßen zu dürfen.

Leipziger Buchmesse

Auch in diesem Jahr  finden Sie uns auf der Leipziger Buchmesse – Halle 5 am Stand F 208.
Vielleicht besuchen Sie uns?

Vernissage der Ausstellung „Sittes Meisterschüler. Weidenbach – Schult – Deparade – Wagenbrett“

In Anwesenheit der Meisterschüler. Grußworte von Dr. Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle und Einführung in die Ausstellung durch Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg Halle und Mitglied des Kuratoriums der Willi-Sitte-Stiftung

Kleiner Salon

BURKERT/KÄSTNER/DÄHNE/ROTH are looking out for hope – the music of Bill Frisell

Bertram Burkert (git), Florian Kästner (p), Christian Dähne (eb) und Jan Roth (dr) spielen und experimentieren – fühlen sich ein, in die Musik Bill Frisells. Im Fokus steht eine subjektive Auswahl originaler Kompositionen aus der langen und kreativen Schaffensphase bei Nonesuch Records, aber auch Bill’s Favourite Songs, die er in wechselnden Besetzungen immer wieder gespielt hat, sowie eigene Kompositionen der Musiker, die durch ihn inspiriert sind.

„Mr. Frisell plays up the pleasure in the music and also takes on another often-avoided subject,
tenderness.” (The New York Times)

Kleiner Salon

Romantische Lieder, vorgetragen von der Männerchorgemeinschaft des Robert Schumann und Franz Schubert Chors

Erleben Sie die Mitglieder der Männerchorgemeinschaft des Robert Schumann und Franz Schubert
Chors im Kleinen Salon des Kunstvereins “Talstrasse“ am Dienstag, dem 15. August 2017, um 19.00 Uhr.
Lassen Sie sich im Felsengarten der “Talstrasse“ entführen in die Welt der Romantik.
Unweit dieses Ortes, im Reichardtschen Garten unter dem Giebichenstein, trafen sich Ludwig Tieck,
Achim von Arnim, Clemens Brentano, aber auch Johann Wolfgang von Goethe zum geselligen Beisammensein
– zum Musizieren und Dichten.

dOCUMENTA (14).

Kunstreise

Kassel ist mehr als ein Museum für 100 Tage – vom 10. Juni bis 17. September 2017 steht die Stadt im Mittelpunkt der internationalen Kunstszene. Über 100 Künstler aus aller Welt treffen sich hier, um die Möglichkeiten künstlerischer Vielfalt und Ausdrucksformen an unterschiedlichen Orten in Kassel zu präsentieren.

Die dOCUMENTA (14) wird von Adam Szymczyk als Künstlerischen Leiter organisiert. Er ist polnischer Kunstkritiker und war von 2003 bis 2014 Direktor und leitender Kurator der Kunsthalle Basel.
Für das Jahr 2017 hat Szymczyk für die Ausstellung eine Doppelstruktur vorgeschlagen, die sich in dem Titel „Von Athen lernen“ wiederspiegelt. So werden Kassel und die griechische Hauptstadt Athen gleichberechtigte Gastgeber der Ausstellung sein. Die verschiedenen Orte und die verschiedenen historischen, sozioökonomischen und kulturellen Gegebenheiten in Kassel und Athen wirken sich ebenso auf die Entwicklung beider Teile der Ausstellung aus, wie sie zugleich die einzelnen Kunstwerke inspirieren und beeinflussen.

Am Vormittag erreichen wir Kassel, anschließend findet ein geführter Rundgang durch die Kunsthalle Fridericianum statt, wo wir unter sachkundiger Begleitung einen Überblick zu den Motiven und der Darstellung der gezeigten Kunstwerke bekommen.

Nach einer individuellen Mittagspause setzen wir unseren Besuch mit einem geführten Rundgang durch die Documenta Halle fort. Anschließend besteht die Möglichkeit,  auf eigene Faust das Documenta Gelände sowie einen Spaziergang durch den Barockpark Karlsaue, der um 1700 vom Gartenkünstler Le Nôtre geschaffen wurde,  zu erkunden.

Die Reise ist bereits ausgebucht

Vernissage der Ausstellung „Uwe Pfeifer – Wahlverwandte & Idole“

mit Grußworten des Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand und einer Einführung in die Ausstellung durch Dr. Heinz Schönemann, Potsdam.

Kleiner Salon

Begegnung von Kunst und Palliativmedizin

In seinem Radierzyklus „Miserere“ setzt sich Rouault künstlerisch in besonderer Weise mit Grundfragen des menschlichen Lebens im Spannungsbogen von Leben und Tod auseinander. In seinen Kunstwerken wird sein großes Einfühlungsvermögen deutlich, ein Wesenszug, der auch in der Palliativmedizin bei der Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden von höchster Bedeutung ist

Am Dienstag, dem 20. Juni 2017, um 19:30 Uhr lädt der Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara e.V. gemeinsam mit dem Kunstverein “Talstrasse“ e.V. zu einer Führung von Dr. Stefanie Schwabe (Kunst – und Sprachmittlerin) durch die „Rouault-Ausstellung“ ein. Dazu wird es Musik und Rezitationen von Danne und Alexander Suckel, neues theater Halle, geben. Im Anschluss steht ein kleiner Imbiss im sommerlichen Ambiente des Felsengartens bereit und bietet die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein und Gedankenaustausch.