16. 7. 2026, 18 Uhr
Feierabendführung
anlässlich der Ausstellung
anlässlich der Ausstellung
ca. 30 min
anlässlich der Ausstellung
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Eraserhead (1977) schuf David Lynch ein verstörendes wie faszinierendes Debüt zwischen Albtraum und Kunstfilm. In einer düsteren, industriell geprägten Welt folgt der Film einem jungen Mann, dessen Realität zunehmend ins Surreale kippt. In seiner radikalen Bildsprache und den expressiven Hell-Dunkel-Kontrasten knüpft Eraserhead an die Tradition des filmischen Expressionismus an: Räume, Klang und Körper werden zu Projektionsflächen innerer Zustände wie Angst, Isolation und Entfremdung.
Mit seinem eindringlichen Sounddesign und der traumartigen Erzählweise gilt der Film als Meilenstein des experimentellen Kinos – und als Schlüsselwerk zum Verständnis von Lynchs einzigartigem Universum.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Eraserhead (1977) schuf David Lynch ein verstörendes wie faszinierendes Debüt zwischen Albtraum und Kunstfilm. In einer düsteren, industriell geprägten Welt folgt der Film einem jungen Mann, dessen Realität zunehmend ins Surreale kippt. In seiner radikalen Bildsprache und den expressiven Hell-Dunkel-Kontrasten knüpft Eraserhead an die Tradition des filmischen Expressionismus an: Räume, Klang und Körper werden zu Projektionsflächen innerer Zustände wie Angst, Isolation und Entfremdung.
Mit seinem eindringlichen Sounddesign und der traumartigen Erzählweise gilt der Film als Meilenstein des experimentellen Kinos – und als Schlüsselwerk zum Verständnis von Lynchs einzigartigem Universum.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Hinweis: Veranstaltung beginnt 18:45 Uhr
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922) von F. W. Murnau zeigen wir im Luchskino Halle (Saale) einen zentralen Film des frühen Kinos und des filmischen Expressionismus.
Der Film erzählt die Geschichte des jungen Maklers Hutter, der in die Karpaten reist, um ein Haus an den geheimnisvollen Grafen Orlok zu vermitteln. Bald stellt sich heraus, dass Orlok ein Vampir ist, der eine tödliche Bedrohung in Hutters Heimatstadt bringt. Während sich die Ereignisse zuspitzen, versucht Hutter gemeinsam mit seiner Frau Ellen, der Ausbreitung der Gefahr entgegenzuwirken.
Die Vorführung wird live am Flügel von Tamara Moser begleitet. Die Musik wird dabei direkt zur Filmprojektion gespielt und ergänzt die stille Filmerzählung um eine zeitgenössische musikalische Ebene.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit der Schaubühne Sommerkino an der Plagwitzer Markthalle
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
METROPOLIS ist wohl der bekannteste deutsche Kinofilm aller Zeiten. Fritz Langs monumentaler Stummfilmklassiker gilt als der Prototyp des dystopischen Science-Fiction-Films und ist sowohl auf inhaltlicher als auch ästhetischer Ebene bis heute Vorbild für zahlreiche Genrefilme. Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde METROPOLIS als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.
Deutschland 1927 von Fritz Lang, 149 min., Stummfilm mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz (Neuedition: Frank Strobel), deutsche Originalfassung, FSK 6
Darsteller:innen: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Schaubühne Sommerkino an der Plagwitzer Markthalle – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit den Passagekinos in Leipzig
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
METROPOLIS ist wohl der bekannteste deutsche Kinofilm aller Zeiten. Fritz Langs monumentaler Stummfilmklassiker gilt als der Prototyp des dystopischen Science-Fiction-Films und ist sowohl auf inhaltlicher als auch ästhetischer Ebene bis heute Vorbild für zahlreiche Genrefilme.
Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde METROPOLIS als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.
Deutschland 1927 von Fritz Lang, 149 min., Stummfilm mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz (Neuedition: Frank Strobel), deutsche Originalfassung, FSK 6
Darsteller:innen: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Passagekinos in Leipzig – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit der Schaubühne Lindenfels
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
MABUSE, DER SPIELER – ERSTER TEIL: DER GROSSE SPIELER. EIN BILD DER ZEIT
Dr. Mabuse ist Wahnsinniger und Superverbrecher zugleich. Seine Wandlungsfähigkeit macht ihn zum unfassbaren „Mann mit den 1.000 Gesichtern“, seine hypnotischen Fähigkeiten machen ihm seine Gegenüber gefügig. Er strebt nichts Geringeres als die Weltherrschaft an. Dafür manipuliert er die Börse, druckt Falschgeld und hypnotisiert in illegalen Kasinos seine Mitspieler. Doch das Gesetz ist dem Verbrecher in Gestalt des Staatsanwalts von Wenk auf der Spur.
Deutschland 1922 von Fritz Lang, 155 min., Stummfilm mit eingespielter Musik von Aljoscha Zimmermann, deutsche Originalfassung, FSK 0
Darsteller:innen: Rudolf Klein-Rogge, Alfred Abedl, Bernhard Goetzke
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Schaubühne Lindenfels Programm – Grüner Salon

Dr. Kristina Jaspers, Deutsche Kinemathek & Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Macho im Gespräch
Cornelia Heyse und Matthias Brenner als HEYSE & BRENNER AGE'N'SEE
Dr. Sabine Meinel