Erweiterte Öffnungszeiten ab dem 5. Mai 2020: Di-Fr 12 bis 19 Uhr und Sa/So/Feiertage 14 bis 18 Uhr.

Halle in der Nachkriegszeit

Malerei, Grafik und Plastik aus Privatbesitz
Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung

Zu dieser Ausstellung erschien ein Katalog.

Das erste Steinchen im großen Veranstaltungsmosaik zum Gründungsjubiläum der Universität im kommenden Jahr ist gesetzt. Im Universitätsmuseum „Burse zur Tulpe“ wurde gerstern die Ausstellung „Halle in der Nachkriegszeit – Malerei, Grafik und Plasik aus Privatbesitz“ eröffnet. (…) Das Thema, die Kunst der späten vierziger und der fünfziger Jahre, erfährt seit einiger Zeit mit verschiedenen Personalausstellungen in den halleschen Museen und Galerien eine recht gründliche Aufarbeitung. Bei diesen öffentlichen Bemühungen ist es nun besonders erfreulich, in der gestern eröffneten Ausstellung einmal aus-schließlich Werke aus privatem Besitz zu sehen. Da in den Museen in den fünfziger Jahren weniger nach dem Gesichtspunkt, eine künstlerische Entwicklung zu belegen, gesammelt wurde, sondern mehr oder weniger nach parteipolitischen Kriterien, so Prof. Heinrich Nickel in seiner Eröffnungsrede, geben die die nun ausgestellten Arbeiten vor allem Einblick in die Ateliers und Wohnstuben der Künstler und Kunstliebhaber. (…)“

Karola Waterstraat, Mitteldeutsche Zeitung, 26. November 1993

Hermann Bachmann, Kurt Bunge, Charles Crodel, Albert Ebert, Fritz Freitag, Gerhard Geyer, Waldemar Grzimek, Erwin Hahs, Clemens Kindling, Herbert Kitzel, Mareile Kitzel, Ulrich Knispel, Karl Müller, Karl Erich Müller, Otto Müller, Werner Rataiczyk, Hans Rothe, Karl Rödel, Helmut Schröder, Willi Sitte, Meinolf Splett, Herbert Stockmann, Fritz Stehwien, Karl Völker, Gustav Weidanz, Paul Zilling