Rückblick

Anderson

Filmvorführung mit Gespräch

Im Rahmen der Ausstellung “Wieder · Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris” zeigt das Puschkino Halle Annekatrin Hendels “Anderson” (2014), im Anschluss Filmgespräch mit der Regisseurin Annekatrin Hendel.


Der Schriftsteller Sascha Anderson, in den 1980ern Fixstern und Popstar des kreativen DDR-Undergrounds, wird 1991 als Stasizuträger ersten Ranges enttarnt. Ein Skandal. Vom Nachnamen blieb nur noch das „A“, und nicht wenige ergänzten: „rschlosch“. Der Film erzählt vom wildbewegten Doppelleben des Sascha Anderson zwischen Dissidententum und Verrat – und was es bedeutet, mit Lüge, Vertrauensmissbrauch und dem nicht abwaschbaren Stempel des Verräters zu leben. Annekatrin Hendel hat die, die nicht mehr miteinander reden, zum Reden bewegt und sie virtuell wieder an den Tisch gesetzt, an den Anderson seit fast 25 Jahren nicht mehr eingeladen wird. Noch immer ist kein Gras über die Sache gewachsen. Ein Film mit Sascha Anderson und Roland Jahn, Bert Papenfuß-Gorek, Holger Kulick, Cornelia Schleime, Lars Barthel und Thomas Plenert, Ingrid und Dietrich Bahß, Ekkehard Maaß, Wilfriede Maaß.

 

Eintritt: 8,- € / ermäßigt 6,- €

Öffentliche Führung

Gemeinsam Kunst entdecken

Am 30. Oktober laden wir Sie ab 14 Uhr herzlich zu einer Führung durch die Ausstellung ein, um über die Kunst ins Gespräch zu kommen. Die aktuell in der Kunsthalle gezeigten Werke von u.a. Christa Böhme, Charlotte E. Pauly und allen voran Helga Paris laden zum Rundgang ein. Der Nachmittag kann im Café der Kunsthalle bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Melden Sie sich zur besseren Planbarkeit der Veranstaltung gerne vorher an, unter info@kunstverein-talstrasse.de oder 0345-5507510.

Die Teilnahme an der Führung kostet 2 Euro, zzgl. Ausstellungseintritt (regulär: 7 Euro, ermäßigt: 5 Euro, Mitglieder des Kunstvereins u.a.: kostenfrei)

heute abend und morgen früh

Filmvorführung mit Gespräch

Im Rahmen der Ausstellung “Wieder · Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris” wird die DEFA-Produktion “heute abend und morgen früh” von 1979 gezeigt. Der lange verschollene Film basiert auf Erzählungen der Schriftstellerin Helga Schubert und widmet sich dem Alltag einer jungen Frau in Ost-Berlin. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit dem Regisseur Dietmar Hochmuth statt.

Eine Kooperation mit den DEFA-Filmtagen Merseburg

 

Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch: 11,- € / ermäßigt 7,- €

 

Rückblick von Dr. Halina Czikowsky, Merseburg:

Zur Ausstellung „Wieder · Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris” in der Kunsthalle “Talstrasse” wurden wir als Förderverein Kino Völkerfreundschaft angefragt, ob wir es uns vorstellen können, im Rahmenprogramm zu dieser Ausstellung mit einem Film der DEFA vertreten zu sein. Für uns ein Neuland, aber warum nicht. Ging es hier doch vorrangig, unsere Kompetenz bezüglich der DEFA-Filme einzubringen. Und es funktionierte, auch Dank der tatkräftigen Unterstützung von Andreas. […]

Der Film “heute abend und morgen früh” ist wunderbar – aus meiner Sicht. Er zeigt sehr lakonisch den Alltag einer werktätigen Frau, Ehepartnerin und Mutter, in Berlin 1979. Ich schreibe deswegen diese Aufzählung, weil immer noch und gerade in einer dreiteiligen Serie des ZDF die Darstellung des Lebens der Frauen in den vergangenen 70 Jahren überwiegend anhand der Frauen im Westen des Landes gezeigt wird, die in der DDR sind Randfiguren bzw. alles, auch der Alltag, ist ideologisch geprägt und bestimmt.

An einem Freitag hat die Protagonistin – toll gespielt von Christine Schorn – nach Feierabend keine Lust gleich nach Hause zu gehen, um dort, wie immer, allen weiteren Familienangehörigen die Tür zu öffnen. Sie bummelt durch Berlin, um den Fernsehturm, durch die Markthalle, über den Alexanderplatz, schaut hier und dort rein und kommt irgendwann nach Hause – ihr wird die Tür geöffnet.

Im anschließenden Filmgespräch machte Regisseur Dietmar Hochmuth auf viele Details uns aufmerksam, die das Leben 1979 in der DDR geprägt haben und die uns seit über dreißig Jahren abgesprochen werden. So zum Beispiel die Existenz von Ausländern in der DDR und der Umgang mit ihnen.

Der Film ist allerdings nur selten zu sehen gewesen – Berlin wurde nicht schön genug gezeigt, war ein Argument. Quatsch, ich kenne auch noch das Berlin zu dieser Zeit.

Fazit: sich den Film anzuschauen lohnt auf jeden Fall.

Ebenso ein Besuch in der Ausstellung „Wieder · Sehen“. Porträts von Berliner Künstlerinnen und Künstler, fotografiert von Helga Paris, sind in Kombination mit deren Werken zu sehen – eine interessante und sehenswerte Idee.

 

 

Straßenfest zur Eröffnung der Ausstellung “Wieder ▪ Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris”

Musik, Unterhaltung & Lagerfeuer

Aus Anlass der Eröffnung der Ausstellung “Wieder ▪ Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris” wollen wir feiern! Im Anschluss an die Eröffnungsveranstaltung stehen auf dem Vorplatz der Kunsthalle Tische und Stühle bereit und ein Lagerfeuer bringt die nötige Gemütlichkeit. Eine kleine Bar und ein Grillstand sorgen für das leibliche Wohlbefinden und die Band ZweiSaiten wird musikalisch durch den Abend führen.

Die Bewohner*innen der Talstraße, die Teilnehmenden der Eröffnungsveranstaltungen und alle, die sich eingeladen fühlen sind herzlich willkommen!

Vernissage der Ausstellung “Wieder ▪ Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris”

Eröffnung der Ausstellung “Wieder ▪ Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris”.
Begrüßung und Einführung durch Matthias Rataiczyk. Grußworte des Staatsministers und Ministers für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt Rainer Robra. Festvortag durch Christoph Tannert, Künstlerischer Geschäftsführer des Künstlerhauses Bethanien Berlin.

Musikalische Umrahmung durch Thomas König (Violine), Magdeburg.

WICHTIGE INFROMATION:
Nur rückgemeldete oder angemeldete Gäste werden eingelassen. Danach erfolgt der Einlass für unangemeldete Gäste nach freien Kapazitäten. Sollte die Höchstanzahl an Besuchern beschritten sein, können wir unangemeldete Gäste leider nicht mehr einlassen.
Wir bitten um Verständniss.

Sonntagskonzert mit Salon Pernod aus Anlass der Finnissage

Die Ausstellung “Eisen- und Stahlplastik. Aspekte einer Entwicklung” findet am Sonntag, den 14.08.22, ihr Ende. Aus Anlass der Finissage findet ein weiteres Sonntagskonzert im Felsengarten statt. Es spielt Salon Pernod.

Thomas Wittenbecher (Akkordeon, Voc) und Patrick Zörner (Gitarre, Voc) bereisen seit mehr als 20 Jahren gemeinsam die Bühnen in Deutschland und Europa.Sie komponierten Musik für den Film “Schultze gets the Blues”, bei dem Thomas Wittenbecher auch alle Akkordeonparts einspielte und den Hauptdarsteller coachte, sowie für andere Film- und Theaterprojekte.

Normal: 10 €, Ermäßigt: 7 €

 

Saltim’band

Sonntagskonzert im Felsengarten

Das Duo Saltim’band sind die französische Sängerin und Schauspielerin Amandine Thiriet und die deutsche Akkordeonistin Barbara Klaus-Cosca aus Berlin. Die beiden Musikerinnen spielen seit September 2012 französische Chansons, deutsche Lieder und eigene Songs. Das aktuelle Programm mit französischen Chansons über Paris und die Liebe verbreitet die Atmosphäre von alten französischen Bars und Bistros. Die Beschwingtheit und der Charme der Chansons von Brel bis Piaf verzaubern das Publikum und lassen Paris quasi vor den Augen des Publikums entstehen. Saltim’band hat mit einem deutsch-französischen Chanson-Konzept einen Preis im Wettbewerb “Kulturen öffnen” des Goethe-Instituts Paris gewonnen und absolvierte im Juni 2013 im Rahmen dieses Programms ein Konzert im Théâtre Le Grand Parquet in Paris geben.

Das Konzert wird gemeinsam organisiert mit der deutsch-französischen Gesellschaft, DFG Halle und dem Institut Français Sachsen-Anhalt.

Eintrittskarten für 17,- €, ermäßigt 14,- € – inkl. Ausstellung. Reservierung unter 5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

 

Bildnachweis: ©Pierre-Jérôme Ajedj

Club Sinnflut

Sonntagskonzert im Felsengarten

Auch dieses Jahr möchten wir Sie in den Felsengarten hinter der Kunsthalle “Talstrasse” einladen, um der Musik verschiedener Bands zu lauschen und den Ausblick über das romantische Saaletal zu genießen. Die überaus positive Resonanz auf die Sonnatgskonzert-Reihe im letzten Jahr hat uns veranlasst, dies zu wiederholen und so heißt es auch 2022 wieder: am Sonntag ab in die Talstraße.

Am 03.07. im Skulpturenpark zu hören: die Band Club Sinnflut.

 

Eintrittskarten für 12,- €, ermäßigt 10,- € – inkl. Ausstellung. Reservierung unter 5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

Sommerkonzert mit Monsieur Pompadour

Das Abendkonzert im Felsengarten.

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohéme Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohl klingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.

Die Musik von Monsieur Pompadour verursacht ein Kribbeln im Bauch und lässt die Beine zucken, kommen Sie und tanzen Sie in die Nacht.

Eintritt: Normal 20 EUR, Ermäßigt 17 EUR

Das Konzert wird unterstützt durch die Hallesche Wohnungsgesellschaft FREIHEIT eG.

Light Cap

Sonntagskonzert im Felsengarten

Light Cap ist eine Band aus Halle an der Saale und spielt Alternative Folk/Country.

Der Charakter Henry Lightcap tritt auf, flucht, erschießt seinen Kühlschrank (warum auch nicht), beginnt eine Fahrt in die Wälder seiner Vergangenheit, preist die wärmende Morgensonne, die ewige Schönheit der endlosen Wüste und droht dabei dem Wahnsinn zu erliegen.

Was man an Edward Abbeys Protagonist Henry Lightcap sehen kann? Dass alles Mühselige,
Schmerzende, Depressive immer auch erst das Schöne erschafft. Musik soll diesen Zwiespalt überwinden, das Schwermütige und Schöne zusammenführen.

Wenn sich die Musiker von Lightcap treffen, spielen sie ihre melancholisch folkigen Lieder und verbinden die Ernsthaftigkeit mit einem ironischen Blick auf die eigene glorifizierte Existenz. Ihre Musik ist inspiriert von allem, was in den 60ern mit Bob Dylan, Neil Young und The Band begann, und von aktuellen Künstlern wie Fleet Foxes, Father John Misty oder Bonnie ‘Prince’ Billy weitergeführt wird.

Die Band um Singer-/Songwriter Eric Kröber (Gesang/Westerngitarre/Banjo) wird begleitet und verstärkt mit Lap Steel- und E-Gitarre, Orgel und Klavier, Bass und Schlagzeug.

 

Eintrittskarten für 17,- €, ermäßigt 14,- € – inkl. Ausstellung. Reservierung unter 5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Spanish Mode

Sonntagskonzert im Felsengarten

Spanish Mode

Im Jahr 2009 gründete sich das Quartett für ein weltmusikalisches Programm, um der Musik rund um den Tango Argentino sowie der lateinamerikanischen Folklore Gehör zu verschaffen. Dabei schöpft Spanish Mode aus alten Werken, Volksliedern, neueren Interpretationen sowie eigenen Kompositionen. Die musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder von Jazz, Rock, Pop, Chanson und Klassik verschmelzen mit den Originalen. Eine Live-CD-Produktion ist in Planung. Spanish Mode bietet ein intensives Hörerlebnis und entfaltet seinen Charme in der Liveperformance. Lassen Sie sich vom Klang der Stimme, den wohligen Tiefen des Bass entführen und folgen Sie den Läufen von Saxophon und Gitarre.

 

Eintrittskarten für 17,- €, ermäßigt 14,- € – inkl. Ausstellung. Reservierung unter 5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Die weibliche Seite des Metalls

Vortrag von Cornelia Blume

Stahl- und Eisenplastik war zur Zeit ihres Auftretens in der abendländischen Kunst vor allem eine männliche Domäne. Erst seit den 1960er Jahren betraten auch Künstlerinnen dieses Terrain. Der Vortrag geht auf in Deutschland wenig bekannte Protagonistinnen wie Ruth Asawa, Lygia Clark, Gego (Gertrud Golschmidt) und Ursula Burghardt ein, die in den USA und Südamerika tätig waren und geht der Frage nach, wie Frauen mit dem Material des Industriezeitalters künstlerisch arbeiteten, welchen Intentionen sie folgten, welche Formen sie fanden und welche Wirkungen für Bildhauerinnen auf diesem Gebiet sie bis heute hinterließen.

Hot String Club

Konzert im Rahmen des Picknicks im Felsengarten

Hot String Club – ein Name, der in über 30 Jahren zum etablierten Begriff für Zigeunerswing- & Jazz, a la Django Reinhardt und Stephane Grappelli (Hot Club de France), in der Mitteldeutschen Musikszene und weit über die Grenzen hinaus, geworden ist. Im März 1983 wurde die Band, als Quartett, von dem Geiger Meinhart Prkno in Weimar gegründet. Im Jahr 1993 wurde dann aus dem Quartett HOT STRING CLUB das Trio HOT STRINGS. Seit Februar 2010 ist das Quartett HOT STRING CLUB wieder am Start. Eine Mitteldeutsche Musiker-Union, mit Musikern aus Weimar, Halle und Leipzig. Darunter Meinhart Prkno – Violine, Wolfgang Klawonn – Gitarre, Marco de Vries – Gitarre und Thomas Moritz – Kontrabass.

Das Konzert findet im Rahmen der Veranstaltung “Picknick im Felsengarten” statt.

 

Unkostenbeitrag für Livemusik inklusive Ausstellungsbesuch:

“Eisen- und Stahlplastik. Aspekte einer Entwicklung” und Skulpturenpark

Eintritt: 15,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 12,-  €.

Für Kinder unter 10 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei ebenso bei Vorlage eines gültigen ukrainischen Passes.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Fiba-Energieservice GmbH

Giebichenstein Jazz Trio

Konzert im Rahmen des Picknicks im Felsengarten

Auch dieses Jahr findet wieder das Picknick im Felsengarten statt. Für musikalische Unterhaltung sorgt das Giebichenstein Jazz Trio.

Das Konzert findet im Rahmen der Veranstaltung “Picknick im Felsengarten” statt.

 

Unkostenbeitrag für Livemusik inklusive Ausstellungsbesuch:

“Eisen- und Stahlplastik. Aspekte einer Entwicklung” und Skulpturenpark

Eintritt: 15,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 12,-  €.

Für Kinder unter 10 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei ebenso bei Vorlage eines gültigen ukrainischen Passes.

Paul Bartsch und Band

Sonntagskonzert im Felsengarten

Auch dieses Jahr möchten wir Sie in den Felsengarten hinter der Kunsthalle “Talstrasse” einladen, um der Musik verschiedener Bands zu lauschen und den Ausblick über das romantische Saaletal zu genießen. Die überaus positive Resonanz auf die Sonnatgskonzert-Reihe im letzten Jahr hat uns veranlasst, dies zu wiederholen und so heißt es auch 2022 wieder: am Sonntag ab in die Talstraße.

Am 17.07. im Skulpturenpark zu hören: Paul Bartsch und Band, als Abschluss der Konzertreihe.

 

Eintrittskarten für 17,- €, ermäßigt 14,- € – inkl. Ausstellung. Reservierung unter 5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

 

Mit freundlicher Unterstützung durch:

Gemischtes Direktoren-Doppel

Direktoren-Führungen sind besondere Museumsbesuche, die jetzt sogar doppelt Interessant werden. Beim “Gemischten Direktoren-Doppel” begleiten Sie fachkundige Direktoren auf ihren Exkursen in ein jeweils anderes Museum unseres Netzwerkes – beim neigierigen und unterhaltsamen Dialog mit den Gastgebern. Und damit es sprotlich zugeht, gibt es dieses Format gleich mit Hin- und Rückspielen.

So begrüßt Matthias Rataiczyk (Leiter der Kunsthalle “Talstrasse”) den Direktor des Händel Hauses Clemens Birnbaum in der Kunsthalle.

›Gemischte Direktoren-Doppel‹ ist ein exklusiver Beitrag zum Kulturellen Themenjahr Halle 2022 ›Macht der Emotionen‹.

Weitere Informationen zu allen Terminen finden Sie hier.

Der Eintrittspreis beträgt 6 € pro Person.

Notprogramm

Sonntagskonzert im Felsengarten

Auch dieses Jahr möchten wir Sie in den Felsengarten hinter der Kunsthalle “Talstrasse” einladen, um der Musik verschiedener Bands zu lauschen und den Ausblick über das romantische Saaletal zu genießen. Die überaus positive Resonanz auf die Sonnatgskonzert-Reihe im letzten Jahr hat uns veranlasst, dies zu wiederholen und so heißt es auch 2022 wieder: am Sonntag ab in die Talstraße.

Am 15.05. im Skulpturenpark zu hören: die Band Notprogramm.

 

Eintrittskarten für 17,- €, ermäßigt 14,- € – inkl. Ausstellung. Reservierung unter 5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

 

Mit freundlicher Unterstützung durch: