Vorschau
Parallel zu den Ausstellungen finden regelmäßig Führungen, Lesungen, Konzerte, Podiumsgespräche und Feste statt, die das Programm der Kunsthalle ergänzen.
Parallel zu den Ausstellungen finden regelmäßig Führungen, Lesungen, Konzerte, Podiumsgespräche und Feste statt, die das Programm der Kunsthalle ergänzen.
Die Vernissage findet Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr statt.
Als im Jahr 1920 ganz Berlin mit expressionistischen Filmplakaten geschmückt war, auf denen die kryptische Aufforderung „Du musst Caligari werden“ zu lesen war, wurden Kunst und Leben tatsächlich vereint und mit dem Film Das Kabinett des Dr. Caligari ein expressionistisches Gesamtkunstwerk erschaffen. Der Deutsche Filmexpressionismus der 1920er Jahre hat also letztlich das eingelöst, was die expressionistischen Malerinnen und Maler fünfzehn Jahre zuvor begonnen hatten.
Die Stadt Halle und insbesondere das heutige Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) damals unter der Leitung von Max Sauerlandt, spielte eine bedeutende Rolle in der frühen Auseinandersetzung mit dem Expressionismus. 1924 vermittelte Sauerlandt, der bereits nach Hamburg gewechselt war, der Moritzburg 24 expressionistischen Werken aus der Sammlung von Ludwig und Rosy Fischer. Ab Frühjahr 1925 waren diese Werke im Kuppelsaal des Museums zu sehen. Damit rückten Halle und die Moritzburg in die erste Reihe der deutschen Kunstmuseen der Moderne. Der Expressionismus als kulturrevolutionäre Bewegung wollte Kunst und Leben vereinen, die Trennung der Künste aufheben und das Ideal des Gesamtkunstwerks verwirklichen. So ist es ist naheliegend, beide Kunstformen gegenüberzustellen und die engen Beziehungen und Verknüpfungen zu beleuchten.
In einer gemeinsamen Präsentation von Malerei, Grafik und Film zeigt die Ausstellung, wie tief der frühe deutsche Film der Weimarer Zeit von der expressionistischen Geisteshaltung durchdrungen war, insbesondere in seiner inhaltlichen Einflussnahme. Entlang zentraler Themen wie Aufbruch und Bruch, Traum und Trauma sowie Form und Deformation werden die künstlerischen Fragestellungen gegenübergestellt. 110 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen von ca. 44 bildenden Künstlern und Künstlerinnen, wie auch Filmstills und -sequenzen bedeutender filmischer Werke des Expressionismus, erschaffen ein Kaleidoskop des bis heute uns bewegenden Expressionismus in Kunst und Film.
Programm der Eröffnung:
Grussworte:
Rainer Robra
Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt
Dr. Alexander Vogt
Oberbürgermeister der Stadt (Halle)
Einführung in das Thema:
Maximilian Letze
Institut für Kulturaustausch, Tübingen
Musik
Alban Berg: Vier Stücke für Klarinette und Klavier, op. 5, 1913
Anja Stark, Klarinette und Dirk Fischbeck, Klavier
Eintritt inklusive Ausstellungsbesuch 8,- € / ermäßigt 6,- € (für Jugendliche und Studenten) Frei für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. und Studierende der BURG und des Instituts für Kunstgeschichte der MLU
Auf Grund der begrenzten Platzkapazität wird um Anmeldung bis zum 24. April 2026 an info@kunstverein-talstrasse.de gebeten
Wir senden Ihnen hierbei eine Rechnung als PDF zu und verschicken die Karten nach Zahlungseingang per Post (zzgl. 1 € Versand der Karten)
Bitte vergessen Sie nicht, uns Ihre Adresse mitzuteilen.
anlässlich der Ausstellung
Halle & Leipzig
Die gemeinsame Museumsnacht der Städte Halle (Saale) und Leipzig bildet einen kulturellen Höhepunkt beider Städte im heurigen Jahr.
Auch die Kunsthalle hat geöffnet und freut sich auf Ihren Besuch. Sie können die aktuelle Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“ besuchen. Die Ausstellung präsentiert in einer Schau Malerei, Grafik und gegenübergestellt das Medium Film. Der frühe deutsche Film der Weimarer Zeit war von expressionistischer Geisteshaltung durchdrungen, nicht nur formal, auch inhaltlich übte die Strömung Einfluss auf das künstlerische Gedankengut aus.
https://www.museumsnacht-halle-leipzig.de/
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Eraserhead (1977) schuf David Lynch ein verstörendes wie faszinierendes Debüt zwischen Albtraum und Kunstfilm. In einer düsteren, industriell geprägten Welt folgt der Film einem jungen Mann, dessen Realität zunehmend ins Surreale kippt. In seiner radikalen Bildsprache und den expressiven Hell-Dunkel-Kontrasten knüpft Eraserhead an die Tradition des filmischen Expressionismus an: Räume, Klang und Körper werden zu Projektionsflächen innerer Zustände wie Angst, Isolation und Entfremdung.
Mit seinem eindringlichen Sounddesign und der traumartigen Erzählweise gilt der Film als Meilenstein des experimentellen Kinos – und als Schlüsselwerk zum Verständnis von Lynchs einzigartigem Universum.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit der Schaubühne Lindenfels
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
MABUSE, DER SPIELER – ERSTER TEIL: DER GROSSE SPIELER. EIN BILD DER ZEIT
Dr. Mabuse ist Wahnsinniger und Superverbrecher zugleich. Seine Wandlungsfähigkeit macht ihn zum unfassbaren „Mann mit den 1.000 Gesichtern“, seine hypnotischen Fähigkeiten machen ihm seine Gegenüber gefügig. Er strebt nichts Geringeres als die Weltherrschaft an. Dafür manipuliert er die Börse, druckt Falschgeld und hypnotisiert in illegalen Kasinos seine Mitspieler. Doch das Gesetz ist dem Verbrecher in Gestalt des Staatsanwalts von Wenk auf der Spur.
Deutschland 1922 von Fritz Lang, 155 min., Stummfilm mit eingespielter Musik von Aljoscha Zimmermann, deutsche Originalfassung, FSK 0
Darsteller:innen: Rudolf Klein-Rogge, Alfred Abedl, Bernhard Goetzke
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Schaubühne Lindenfels Programm – Grüner Salon

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922) von F. W. Murnau zeigen wir im Luchskino Halle (Saale) einen zentralen Film des frühen Kinos und des filmischen Expressionismus.
Der Film erzählt die Geschichte des jungen Maklers Hutter, der in die Karpaten reist, um ein Haus an den geheimnisvollen Grafen Orlok zu vermitteln. Bald stellt sich heraus, dass Orlok ein Vampir ist, der eine tödliche Bedrohung in Hutters Heimatstadt bringt. Während sich die Ereignisse zuspitzen, versucht Hutter gemeinsam mit seiner Frau Ellen, der Ausbreitung der Gefahr entgegenzuwirken.
Die Vorführung wird live am Flügel von Tamara Moser begleitet. Die Musik wird dabei direkt zur Filmprojektion gespielt und ergänzt die stille Filmerzählung um eine zeitgenössische musikalische Ebene.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“
Vermittlung
Wir suchen junge Kunstfreund*innen | Du bist mindestens 14 Jahre alt und interessierst Dich für Kunst? Du willst selbst sprechen, gestalten, diskutieren? In der Kunsthalle “Talstrasse“ kannst Du eigene Führungen durch die aktuelle Ausstellung entwickeln und Kunst auf Deine ganz persönliche Art vermitteln.
–> Setze Dich intensiv mit Kunstwerken auseinander.
–> Entdecke neue Blickwinkel auf Kunst und auf Dich selbst.
–> Finde Deine eigene Stimme und lerne, sie einzusetzen.
–> Gestalte Führungen und trete sicher vor Gruppen auf.
–> Arbeite im Austausch mit anderen und übernimm
Verantwortung als Kunstvermittler*in.
Für wen? Kunstinteressierte Jugendliche ab 14 Jahren, keine Vorerfah-
rung nötig. Die Teilnahme ist kostenlos. |
Und wie? In vier Workshops, jeweils samstags, wirst Du professionell begleitet. Am Ende bietest
Du deine eigene Führung in der Kunsthalle an. Für jede durchgeführte
Führung erhältst Du eine Aufwandsentschädigung von 15 €.
Zeitplan:
Phase 1: Workshops
–> 16.05.2026 Einführung und Kennenlernen
–> 23.05.2026 Atelierbesuch bei einem Künstler
–> 30.05.2026 Workshop mit der Schauspielerin Nicoline Schubert für Stimme und Auftreten und erlernen rhetorischer Grundlagen.
–> 06.06.2026 Wir entwickeln Dein Führungskonzept, so dass Du sicher Deine erste Führung bestreiten kannst.
Phase 2: Führungen
Wir unterstützen Euch bei der Weiterentwicklung und sprechen über
Fragen und Unsicherheiten. Ihr erhaltet ein Zertifikat nach Abschluss
des Kurses. Am Ende seid ihr junge Kunstvermittler*innen, und könnt
einmal im Monat Besucher*innen durch die aktuelle Ausstellung führen.
Anmeldung per E-Mail bitte bis zum 10. Mai 2026 unter:
vermittlung@kunstverein-talstrasse.de
Das Programm findet zu folgender Ausstellung statt: | Traum & Trauma. Expressionismus in Kunst und Film
29.4.—9.08.2026 | In gemeinsamer Präsentation von Kunst und Film zeigt die Ausstellung die Zerrissenheit einer Epoche und wie stark der frühe deutsche Film von der expressionistischen Geisteshaltung durchdrungen war.
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Vermittlungsprogramm mit Runa Viera Sandig
Sonntagskonzert
In kleiner, besonderer Besetzung holen wir die in aller Munde befindliche Band Hotel Rimini aus Leipzig in den Felsengarten. Mit Frontmann Julius Forster, präsentieren Hotel Rimini in einer intimen Formation pointierte deutsche Texte und widmen sich den „Krokodilstränen“ unserer städtischen Wohlstandsproblematiker – so nennen sie augenzwinkernd das Spannungsfeld zwischen Selbstoptimierung, Alltagsfrust und gesellschaftlicher Überforderung. Die Lieder sind Vergangenheitsbewältigung im öffentlichen Nahverkehr, Beobachtungen zwischen Haltestelle und Hinterhof oder das musikalische Protokoll vom Scheitern an der kleinen Alltagsbrutalität. Wir freuen uns sehr, dass wir nach dem bewegendem Konzert im Schauspielhaus Leipzig Julius und seinen Musikerkolleg*innen im Felsengarten lauschen dürfen.
Youtube: Bekannte von früher >
Eintritt 24,- € / 20,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Sie können (bis unser neues Shop-System online ist) per Mail unter: info@kunstverein-talstrasse.de Karten bestellen.
Wir senden Ihnen hierbei eine Rechnung als Pdf zu und verschicken die Karten nach Zahlungseingang per Post (zzgl. 1 € Versand der Karten)
Bitte vergessen Sie nicht, uns Ihre Adresse mitzuteilen!
Mit freundlicher Unterstützung von:


Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit den Passagekinos in Leipzig
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
METROPOLIS ist wohl der bekannteste deutsche Kinofilm aller Zeiten. Fritz Langs monumentaler Stummfilmklassiker gilt als der Prototyp des dystopischen Science-Fiction-Films und ist sowohl auf inhaltlicher als auch ästhetischer Ebene bis heute Vorbild für zahlreiche Genrefilme.
Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde METROPOLIS als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.
Deutschland 1927 von Fritz Lang, 149 min., Stummfilm mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz (Neuedition: Frank Strobel), deutsche Originalfassung, FSK 6
Darsteller:innen: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Passagekinos in Leipzig – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Eraserhead (1977) schuf David Lynch ein verstörendes wie faszinierendes Debüt zwischen Albtraum und Kunstfilm. In einer düsteren, industriell geprägten Welt folgt der Film einem jungen Mann, dessen Realität zunehmend ins Surreale kippt. In seiner radikalen Bildsprache und den expressiven Hell-Dunkel-Kontrasten knüpft Eraserhead an die Tradition des filmischen Expressionismus an: Räume, Klang und Körper werden zu Projektionsflächen innerer Zustände wie Angst, Isolation und Entfremdung.
Mit seinem eindringlichen Sounddesign und der traumartigen Erzählweise gilt der Film als Meilenstein des experimentellen Kinos – und als Schlüsselwerk zum Verständnis von Lynchs einzigartigem Universum.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“
Sonntagskonzert
“Ich hab es schon von meinem Schlaf- in meinen Wachanzug geschafft.”
Die Künstlerinnen Annelie Weißel und Sophia Günst alias Görda vereinen introvertierten Indie-Pop mit tanzbaren Grooves. Ihre klugen Texte erzeugen atmosphärischer Tiefe. Bei ihren multi-instrumentalen Live-Auftritten verweben die beiden Musikerinnen Vocals, E Bass, Flöte, Synthesizer, Cello und Beats zu einem intensiven Zusammenspiel. Poetisch und gewitzt erzählen ihre Geschichten von Alltag und Utopie, Tagtraum und Ekstase. 2025 wurde das Duo durch die Initiative Musik gefördert, bereits 2022 gewann Görda mehrere Preise im Local Heroes Bundesfinale. Am 31. Mai 2026 sind die beiden Künstlerinnen im Felsengarten zu Gast.
Youtube: Live Session: Innen Ist Dicht >
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Sie können (bis unser neues Shop-System online ist) per Mail unter: info@kunstverein-talstrasse.de Karten bestellen.
Wir senden Ihnen hierbei eine Rechnung als Pdf zu und verschicken die Karten nach Zahlungseingang per Post (zzgl. 1 € Versand der Karten)
Bitte vergessen Sie nicht, uns Ihre Adresse mitzuteilen!
Mit freundlicher Unterstützung von:


Im Felsengarten
Auch 2026 findet erneut der Kunstmarkt am 6. & 7. Juni 2026 im Felsengarten statt. Besuchen Sie die Stände mit Kunsthandwerk von Künstlerinnen und Künstlern und besuchen Sie parallel unsere Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“.
Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die aktuelle Ausstellung zu entdecken, den Blick über das Saaletal zu genießen und durch den Skulpturengarten zu flanieren. Gleichzeitig bietet der Kunstmarkt die Möglichkeit, mit den anwesenden Künstler*innen ins Gespräch zu kommen sowie Kunstwerke und ausgewählte Arbeiten vor Ort kennenzulernen und zu erwerben.
Der Kunstmarkt ist am 6. und 7. Juni jeweils von 11- 17 Uhr geöffnet.
Der Eintritt zum Kunstmarkt ist an den Besuch der Ausstellung gebunden. Weitere Informationen folgen in Kürze.
Kunstmarkt und Sonntagskonzerte
Wie in jedem Jahr laden wir auch in diesem Jahr wieder Mitglieder, Freunde und Kunstinteressierte zum Picknick in den romantischen Felsengarten hoch über dem Saaletal ein. Wie gewohnt gibt es warme und kalte Getränke und kleine Speisen. Gerne können die eigenen Picknickkörbe gefüllt und mitgebracht werden. Erneut wird ein kleiner Kunstmarkt das Fest ergänzen und natürlich darf der Sommerhut getragen werden!
Musikalisch wird der Tag ab 11 Uhr vom Giebichenstein-Jazz-Quartett begleitet. Um 13 Uhr startet Lipsi Tight. Die Swing Band, die sich der Tanzmusik der 20er bis 40er Jahre verschrieben hat, erschafft einen einzigartigen Sound mit großem Wiedererkennungswert – verlässlich wird das Publikum zum Tanzen gebracht.
Weiterführende Information: Der Kunstmarkt beginnt am 6. Juni 2026, 11 – 17 Uhr und findet statt bis: 7. Juni 2026 von 11 bis 17 Uhr. >>
Picknick und Musik: Lipsi Tight und das Giebichenstein Quartett werden uns dabei musikalisch begleiten.
11 Uhr „Giebichenstein Quartett“
13 Uhr „Lipsi Tight“
Eintritt: 18,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 12,- €.
inkl. Ausstellungsbesuch und beider Konzerte.
Für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei.
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ca. 30 min
Cornelia Heyse und Matthias Brenner als HEYSE & BRENNER AGE'N'SEE
Sonntagskonzert
Der Charakter Henry Lightcap tritt auf, flucht, erschießt seinen Kühlschrank (warum auch nicht), beginnt eine Fahrt in die Wälder seiner Vergangenheit, preist die wärmende Morgensonne, die ewige Schönheit der endlosen Wüste und droht dabei dem Wahnsinn zu erliegen.
Was man an Edward Abbeys Protagonist Henry Lightcap sehen kann? Dass alles Mühselige,
Schmerzende, Depressive immer auch erst das Schöne erschafft. Musik soll diesen Zwiespalt überwinden, das Schwermütige und Schöne zusammenführen.
Wenn sich die Musiker von Lightcap treffen, spielen sie ihre melancholisch folkigen Lieder und verbinden die Ernsthaftigkeit mit einem ironischen Blick auf die eigene glorifizierte Existenz. Ihre Musik ist inspiriert von allem, was in den 60ern mit Bob Dylan, Neil Young und The Band begann, und von aktuellen Künstlern wie Fleet Foxes, Father John Misty oder Bonnie ‘Prince’ Billy weitergeführt wird.
Die Band um Singer-/Songwriter Eric Kröber (Gesang/Westerngitarre/Banjo) wird begleitet und verstärkt mit Lap Steel- und E-Gitarre, Orgel und Klavier, Bass und Schlagzeug.
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Sie können (bis unser neues Shop-System online ist) per Mail unter: info@kunstverein-talstrasse.de Karten bestellen.
Wir senden Ihnen hierbei eine Rechnung als Pdf zu und verschicken die Karten nach Zahlungseingang per Post (zzgl. 1 € Versand der Karten)
Bitte vergessen Sie nicht, uns Ihre Adresse mitzuteilen!
Mit freundlicher Unterstützung von:

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Straßenfest in der Talstraße
Der Eintritt ist kostenfrei
Sonntagskonzert
Der Magdeburger Songwriter Simon Becker begibt sich mit seiner Musik auf eine Reise durchs Leben. Es sind Momente und Fundstücke, die er klanglich einfängt. Auf dieser Reise werden wie er es beschreibt die „Gestrandeten und Gelandeten, die Wiederaufsteher und Chaotinnen, die Geliebten und Verliebten“ mit seinen Texten bedacht. Es sind wie kleine Rettungsanker die seine Musik auswerfen. Simon Becker setzt dieses Jahr erneut seinen musikalischen Anker in der Kunsthalle. Begleiten Sie seine musikalische Reise in unserem Felsengarten am 28. Juni 2026.
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Sie können (bis unser neues Shop-System online ist) per Mail unter: info@kunstverein-talstrasse.de Karten bestellen.
Wir senden Ihnen hierbei eine Rechnung als Pdf zu und verschicken die Karten nach Zahlungseingang per Post (zzgl. 1 € Versand der Karten)
Bitte vergessen Sie nicht, uns Ihre Adresse mitzuteilen!
Mit freundlicher Unterstützung von:

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Sonntagskonzert
Mit viel Gefühl und einem feinen Gespür für Stimmungen kommt Jakob Schoch zu uns. Der junge Singer-Songwriter bringt ein folkiges Set aus Covers und eigenen Songs auf die Bühne – mal auf Deutsch, mal auf Englisch, immer mit einer ehrlichen Portion Herz. Im zweiten Teil des Abends steht Jakob gemeinsam mit seinem Bruder Michael als Teil der Band blue error auf der Bühne. Die Ursprünge von blue error liegen in der Jugend der beiden, die ihre Liebe zu Folk und britischem Indie-Sound früh in eigene Songs verwandelten. Mit ihrem Debütalbum „The Great Malaise“ hat die nun vierköpfige Band ihren vielschichtigen Sound gefunden: melancholischer Indie-Rock, der an die frühen 2000er erinnert. In ihren eindrücklichen Songs stellen sie Fragen nach Identität in einer modernen Welt und suchen den ehrlichen Moment im Schönen wie im Unvollkommenen. Live öffnet blue error atmosphärische Welten, in denen sich viele Referenzen an britische Indie-Vorgänger finden lassen.
Youtube: Home Live Session: Lovesong >
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Sie können (bis unser neues Shop-System online ist) per Mail unter: info@kunstverein-talstrasse.de Karten bestellen.
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Mit freundlicher Unterstützung von:


Dr. Sabine Meinel