~HEUTE Sonntagskonzert: "Christoph Letkowski" und "borlinghaus", 15.30 Uhr - DAS KONZERT KANN VOR REGENSCHAUERN GESCHÜTZT IM FELSENGARTEN STATTFINDEN! - Tickets hier erhältlich ~~~~"TRAUM & TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film": Ausstellung bis 9. August 2026 ~~~~

Vorschau

Parallel zu den Ausstellungen finden regelmäßig Führungen, Lesungen, Konzerte, Podiumsgespräche und Feste statt, die das Programm der Kunsthalle ergänzen.

Filmvorführung: METROPOLIS in Leipzig

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit der Schaubühne Sommerkino an der Plagwitzer Markthalle

Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein. 

Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)

Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.

METROPOLIS ist wohl der bekannteste deutsche Kinofilm aller Zeiten. Fritz Langs monumentaler Stummfilmklassiker gilt als der Prototyp des dystopischen Science-Fiction-Films und ist sowohl auf inhaltlicher als auch ästhetischer Ebene bis heute Vorbild für zahlreiche Genrefilme. Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde METROPOLIS als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.

Deutschland 1927 von Fritz Lang, 149 min., Stummfilm mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz (Neuedition: Frank Strobel), deutsche Originalfassung, FSK 6
Darsteller:innen: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich

 

Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Schaubühne Sommerkino an der Plagwitzer Markthalle – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“ 

Geheimnisse einer Seele

Kooperation mit dem Puschkino anlässlich der aktuellen Ausstellung

Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein. 

Das Puschkino zeigt am 05.08. um 21 Uhr im Sommerkino GEHEIMNISSE EINER SEELE (1925), als Teil der Reihe „Stummfilm-Revolutionen“ – mit musikalischer Livebegleitung (Raef Badrakhan, Gitarre)

Das Sommerkino im WUK Theater Quartier ist eine Kooperation zwischen WUK und Puschkino.
Dier Reihe Stummfilm-Revolutionen wird unterstützt von der Stadt Halle.

Geheimnisse einer Seele (1926) zählt zu den ersten Filmen, die sich mit den Erkenntnissen der Psychoanalyse auseinandersetzen. Mit seinen eindrucksvollen Traumsequenzen und der expressionistischen Bildsprache macht er unbewusste Ängste und seelische Konflikte sichtbar und gilt als wegweisendes Werk des psychologischen Films sowie des deutschen expressionistischen Kinos.
Der Film erzählt die Geschichte eines angesehenen Chemieprofessors, der nach einem verstörenden Traum und der Angst, seine Frau verletzen zu können, in eine tiefe psychische Krise gerät. Mithilfe der damals noch jungen Psychoanalyse gelingt es ihm, die Ursachen seiner Ängste und verdrängten Konflikte aufzudecken. Schließlich überwindet er seine inneren Zwänge und findet zu einem ausgeglichenen Leben zurück.

Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Kinoprogramm – Puschkino, das Kino in Halles Innenstadt

GÖRDA

Sonntagskonzert

Neuer Termin vom verschobenen Konzerttermin vom Mai – bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit

“Ich hab es schon von meinem Schlaf- in meinen Wachanzug geschafft.”

Die Künstlerinnen Annelie Weißel und Sophia Günst alias Görda vereinen introvertierten Indie-Pop mit tanzbaren Grooves. Ihre klugen Texte erzeugen atmosphärischer Tiefe. Bei ihren multi-instrumentalen Live-Auftritten verweben die beiden Musikerinnen Vocals, E Bass, Flöte, Synthesizer, Cello und Beats zu einem intensiven Zusammenspiel. Poetisch und gewitzt erzählen ihre Geschichten von Alltag und Utopie, Tagtraum und Ekstase. 2025 wurde das Duo durch die Initiative Musik gefördert, bereits 2022 gewann Görda mehrere Preise im Local Heroes Bundesfinale. Am 09. August 2026 sind die beiden Künstlerinnen im Felsengarten zu Gast.

Youtube: Live Session: Innen Ist Dicht >


Eintritt 20,- € / 16,- €  ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V.

für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.

Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!

Tickets hier!


Mit freundlicher Unterstützung von: