Aktuelle Ausstellung: "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" ~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich ~~~ "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" gestartet ~~~~Programm für Jugendliche: "Fü(h)r mich!"-Selbst als Kunstvermittler*in agieren: vermittlung@kunstverein-talstrasse.de, Anmeldung bis 14. Mai 2026 ~~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich

Béla Czóbel

* 4. September 1883 in Budapest (Ungarn) | † 30. Januar 1976 ebenda

1902–1903 Studium an der Münchener Akademie, danach Wechsel an die Pariser Académie Julian • in Paris Bekanntschaft mit Pablo Picasso und André Dunoyer de Segonzac • 1907 Mitglied der Künstlervereinigung MIÉNK und der Künstlergruppe NYOLCAK • Aufenthalt und Arbeit in Paris bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges • 1914 als ungarischer Staatsbürger Ausweisung aus Frankreich und Übersiedlung nach Amsterdam • 1919–1925 Wirken in Berlin, Bekanntschaft mit Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff • 1925 endgültiger Umzug nach Paris, hält weiter Kontakt zu ungarischen Künstlern • 1937 Beschlagnahmung und Zerstörung von Grafiken im Rahmen der nationalsozialistischen Aktion „Entartete Kunst“ • mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Umsiedlung in die Künstlerkolonie Szentendre in Ungarn • in den Nachkriegsjahren Aufenthalt sowohl in Ungarn als auch international in der kunst- und kulturpolitischen Szene.