Aktuelle Ausstellung: "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" ~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich ~~~ "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" gestartet ~~~~Programm für Jugendliche: "Fü(h)r mich!"-Selbst als Kunstvermittler*in agieren: vermittlung@kunstverein-talstrasse.de, Anmeldung bis 14. Mai 2026 ~~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich

Lyonel Feininger

* 17. Juli 1871 in New York (USA) | † 13. Januar 1956 ebenda

1887 Besuch als 16-Jähriger bei den Eltern in Deutschland, die auf Konzertreise durch Europa sind • im gleichen Jahr Besuch der Kunstgewerbeschule Hamburg, ein Jahr darauf der Königlichen Akademie der Künste in Berlin • 1892 Studium an der Pariser Académie Colarossi • 1893 Rückkehr nach Berlin, dort als freier Illustrator und Karikaturist tätig • 1909 Mitglied der Berliner Secession • 1912 Kontakt zu Brücke-Künstlern • 1918 Mitglied der Novembergruppe und Bekanntschaft mit Walter Gropius • 1919 Berufung zum Leiter der grafischen Werkstatt am Staatlichen Bauhaus Weimar, Umzug dorthin • 1926 Übersiedelung mit dem Bauhaus nach Dessau, Bezug eines der Meisterhäuser, Meister ohne Lehrverpflichtungen, Bekanntschaft und Freundschaft mit dem Quedlinburger Juristen und Bauhäusler Dr. Hermann Klumpp • 1929–1931 Arbeit am Porträt der Stadt Halle (Saale), insgesamt elf expressionistische Ansichten der Stadt sowie 29 Zeichnungen entstehen, die durch das Kunstmuseum Moritzburg 1931 angekauft werden • 1932 Umzug nach Berlin • 1937 Emigration in die USA • in der Zeit des Nationalsozialismus gelten seine Werke als „entartet“, die Nationalsozialisten konfiszieren 378 seiner Arbeiten in öffentlichen Sammlungen • 1950 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und Teilnahme an Ausstellungen