Aktuelle Ausstellung: "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" ~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich ~~~ "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" gestartet ~~~~Programm für Jugendliche: "Fü(h)r mich!"-Selbst als Kunstvermittler*in agieren: vermittlung@kunstverein-talstrasse.de, Anmeldung bis 14. Mai 2026 ~~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich

Max Beckmann

* 12. Februar 1884 in Leipzig | † 27. Dezember 1950 in New York City (USA)

1900–1903 Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar • 1903–1904 Aufenthalt in Paris • anschließend Einrichtung eines Ateliers in Berlin • 1906 Ehrenpreis des Deutschen Künstlerbundes und Studienaufenthalt in der Villa Romana in Florenz • ab 1906 Ausstellungsbeteiligungen als Mitglied der Berliner Secession, ab 1910 im Vorstand • 1912/13 erste Einzelausstellungen in Weimar, Magdeburg und Berlin • 1913 Austritt aus der Berliner Secession • Beteiligung an der Gründung der Münchner Neuen Secession • 1914–1915 freiwilliger Kriegsdienst als Sanitätssoldat, nach Nervenzusammenbruch Genesungsurlaub und Umzug nach Frankfurt am Main • 1925 Berufung an die Städelschule, dort Bezug eines Meisterateliers • 1929 Ernennung zum Professor • 1937 Beschlagnahmung vieler seiner Werke in deutschen Museen, 22 davon werden in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München gezeigt • Emigration nach Amsterdam • 1947 Übersiedlung in die USA, dort Lehrtätigkeit an der Washington University Art School in St. Louis • 1949 Umzug nach New York und Lehrauftrag an der Brooklyn Museum Art School • 1950 Conti-Volpi-Preis der XXV. Biennale in Venedig und Ehrendoktorwürde der Washington University St. Louis.