Neue Öffnungszeiten zur Ausstellung "Wieder·Sehen. Berliner Künstlerinnen und Künstler treffen Helga Paris": Mittwoch-Freitag 13-18 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertage 13-17 Uhr / am 13.10. 19 Uhr DEFA-Filmabend "heute abend und morgen früh" nach Erzählungen von Helga Schubert

Núria Quevedo

  • 1938 Am 18. März in Barcelona (Spanien) als Tochter spanisch-republikanischer Emigranten geboren 
  • 1952 Emigration mit Mutter und Schwester nach Berlin, nachdem der Vater 1939 ins Exil gegangen war 
  • 1955–1958 Besuch der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Berlin 
  • 1958–1963 Studium an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee in der Fachrichtung Grafik bei Arno Mohr, Klaus Wittkugel und Werner Klemke 
  • 1960 Erster Preis für ein Plakat zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Helsinki 
  • Seit 1963 freischaffend tätig 
  • 1965 Ernst-Zinna-Preis der Stadt Berlin · seitdem Realisierung zahlreicher illustrierter Bücher und Grafikmappen · erste Einzelausstellung in der ­Galerie im Turm in Berlin 
  • 1968–1971 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Werner Klemke · Beginn der autodidaktischen Annäherung an die Malerei 
  • 1972–1973 Ausstellung des Gruppenbildes Dreißig Jahre Exil auf der VII. Kunstausstellung in Dresden 
  • 1974 Max-Lingner-Preis der Akademie der Künste der DDR 
  • 1978 Ausstellung mit Malerei, Druckgrafik und Handzeichnungen im Grafischen Kabinett der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle 
  • 1979 Kunstpreis der DDR 
  • 1981 Sechs Lithografien für Anna Seghers Aufstand der Fischer von St. Barbara im Kiepenheuer Verlag, Leipzig 
  • 1982 Goethe-Preis der Stadt Berlin 
  • 1984 Elf Radierungen für Christa Wolfs Kassandra im Reclam Verlag, Leipzig 
  • 1985 Grafikmappe Dreizehn Träume mit Texten von Franz Fühmann und sechs Original-Lithografien 
  • 1986–1991 Mitglied der Akademie der Künste der DDR 
  • 1986 Einzelausstellung mit Malereien, Zeichnungen, Aquarellen und Grafiken in der Galerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und in der Kunsthalle Rostock 
  • 1987 Orden Lazo de Dama de Isabel la Catolica 
  • 1988 Kunstpreis des FDGB 
  • 1989 Nationalpreis der DDR II. Klasse 
  • 1992 Einzelausstellung in der Akademie der Künste zu Berlin 
  • 1994–1996 Gastprofessorin am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald 
  • Seit 1997 Lebt und arbeitet sie abwechselnd in Berlin und Sant Feliu de Guíxols (Katalonien/Spanien) 
  • 2003 Einzelausstellung im Deutschen Dom Berlin 
  • 2005 Hans-Meid-Medaille für Illustration 
  • 2019 Erscheinen des Werkverzeichnisses (herausgegeben von Anja Wetterney) 
  • 2020 Einzelausstellung Unferne in der Galerie ­Parterre Berlin