Sonntagskonzerte
Opening Act:
borlinghaus
“Lieber Tränen als ein taubes Herz”, singt borlinghaus auf ihrer aktuellen EP – und trifft damit genau den wunden Punkt, der ihre Musik ausmacht: Den schweren und schmerzhaften Gefühlen einen Raum geben und dankbar sein, sie spüren zu können.
Die Angst davor, innerlich leer und kalt zu werden, erscheint der Musikerin größer als die Dunkelheit selbst. Deshalb stellt sie sich mutig dieser Gefühlswelt und schafft so einen intimen safe space, der für alle offen steht. Sanften Dark Pop mit deutschen und tiefgründigen Lyrics kombiniert sie mit warmen Gitarren, verzerrten Drums und tiefen Bässen. Mit ihrer ruhigen Stimme balanciert sie zwischen träumerischen Melodien und düsteren Soundexperimenten.
Foto by Amélie Siegmund
youtube.com/@borlinghaus
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Letkowski
Christoph Letkowski war bis 2018 vor allem als Schauspieler bekannt: Ensemblemitglied der Volksbühne Berlin, Rollen in »Feuchtgebiete«, »Tatort« und zuletzt »Nachts im Paradies«. Im Jahr 2025 veröffentlichte Christoph Letkowski sein erstes Soloalbum »#seltensogelacht« – geschrieben auf der A24 zwischen Lübeck und Berlin, irgendwo zwischen Stillstand und Aufbruch. Musikalisch verbindet Letkowski eine klare, klischeefreie Songwriter-Sprache mit atmosphärischem Indie-Rock. Mit »Provinz« folgt der wohl wichtigste Song des Albums. Eine einsame Trompete trifft auf gezupfte Akustikgitarren, während zwischen absurden und gefühlvollen Bildern von der Versachlichung einer Herzensangelegenheit erzählt wird. #seltensogelacht« ist kein distanziertes Konzeptalbum, sondern Musik aus dem Innersten: über Begegnung und Verlust, über das Ein-, Ab- und Auftauchen – und über den Versuch, im Chaos menschlich zu bleiben. Begleiten Sie uns auf dieser Fahrt mit Letkowski am 19. Juli 2026 in unserem Felsengarten.
Eintritt 24,- € / 20,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Mit freundlicher Unterstützung von:


Kuratorin Dr. Kristina Jaspers, Deutsche Kinemathek Berlin & Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Macho im Gespräch
Leider muss die Veranstaltung aus Krankheitsgründen entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
„Nosferatu“ (1922) ist weit mehr als ein Klassiker des Horrorfilms. Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm verdichtet die Erfahrungen einer Epoche, die von Krieg, Pandemie und tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt war, und macht zugleich jene Sehnsüchte sichtbar, die bis heute nachwirken: das Verlangen nach Grenzüberschreitung, nach Liebe, Erlösung und Unsterblichkeit.
Im Gespräch erkunden Kristina Jaspers und Thomas Macho den Vampir als Schlüsselfigur der Moderne. Zwischen Eros und Thanatos, Begehren und Vernichtung, Trauma und Unsterblichkeitsfantasie fragen sie nach der anhaltenden Faszination des Nosferatu – und danach, was der Untote über unsere Vorstellungen von Leben, Tod und menschlichem Begehren verrät.
Die Veranstaltung in der Kunsthalle beginnt am Freitag den 17. Juli 2026, um 19 Uhr im Neubau der Kunsthalle „Talstrasse. Bei gutem Wetter: Open-Air im Innenhof der Kunsthalle
Eintritt Abendveranstaltung: 15,- € inkl. Ausstellungsbesuch
ermäßigt: 12,- € (Vereinsmitglieder, Schüler & Studenten)
Studierende des Instituts für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle erhalten freien Eintritt. Wir bitten in diesem Fall um eine Anmeldung bis zum 16. Juli 2026 unter info@kunstverein-talstrasse.de.
anlässlich der Ausstellung
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Der Golem, wie er in die Welt kam
(1920) von Paul Wegener
Der Golem, wie er in die Welt kam ist ein expressionistischer deutscher Film von Paul Wegener und Carl Boese aus dem Jahr 1920. Er ist nach Der Golem (1915) und Der Golem und die Tänzerin (1917) Wegeners dritte Bearbeitung des Golem-Motivs und gilt als Klassiker des deutschen Stummfilms.
am 13.07.2026 um 20.00 Uhr im Luchskino
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Sonntagskonzerte
Die Musik von Sievers oszilliert zwischen Poesie und Essay. In Songs wie „DER SPUK DER UNS VERBINDET“ oder „AN EINEM KIRSCHBAUM IN EINEM SOMMER“ blitzen Indie-Referenzen à la Blumfeld oder Lassie Singers auf, ohne je zur bloßen Reminiszenz zu werden. Zeilen wirken wie Claims, wie Portale – dahinter öffnen sich ganze Gedankenräume. Für die Tour erschafft er eine vielschichtige Klangwelt aus Schlagzeug, Vibraphon, Gitarren und Synthesizern, aus Hallfahnen und Feedbackschleifen – eine Umarmung und ein Schütteln zugleich.
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V.
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Mit freundlicher Unterstützung von:
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Dr. Sabine Meinel
Die Ausstellung Traum & Trauma. Expressionismus in Kunst und Film wirft auch einen Blick auf regional herausragende Künstler persönlich so auch auf Karl Völker (1889-1962). Der in Mitteldeutschland wirkende Künstler war Maler, Grafiker und Architekt – eine Mehrfachrolle, die steht symptomatisch für die Durchlässigkeit der Künste in der Weimarer Zeit.
Zudem war Völker hervorragend vernetzt – unter anderem war er Mitglied der Novembergruppe. Seine frühen Arbeiten stehen dem Expressionismus nahe: vereinfachte Baukörper, rhythmisch gegliederte Fassaden und eine deutliche Betonung der Flächenstruktur prägen seine Bildräume. Zugleich weist Völkers Werk über den reinen Expressionismus hinaus. Seine Hinwendung zu klareren, konstruktiven Formen deutet auf jene Entwicklung, die auch im Film zu beobachten ist – vom radikal verzerrten Raum des frühen Expressionismus hin zu architektonisch durchkomponierten Bildwelten, wie sie unter anderem auch bei Fritz Lang (Metropolis / Dr. Mabuse) sichtbar werden.
2008 legte Sabine Meinel mit ihrer Dissertation an der Martin- Luther Universität Halle-Wittenberg die erste komplexe Darstellung zu Leben und Werk des halleschen Künstlers und Architekten vor.
Die Veranstaltung beginnt am 09.07.2026 um 19 Uhr im Neubau der Kunsthalle „Talstrasse“
Eintritt: 15,- € inkl. Ausstellungsbesuch
ermäßigt: 12,- € (Vereinsmitglieder, Schüler& Studenten)
Studierende des Instituts für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle erhalten freien Eintritt. Wir bitten in diesem Fall um eine Anmeldung bis zum 8. Juli 2026 unter info@kunstverein-talstrasse.de.
Mit dem Erwerb des Tickets ist keine Garantie für einen Sitzplatz verbunden!
Sonntagskonzert
Mit einem feinen Gespür für Stimmungen und viel Gefühl und bringt Jakob Schoch seine Songs auf die Bühne. Das Programm des junge Singer-Songwriter ist ein folkiges Set aus Covers und eigenen Songs – mal auf Deutsch, mal auf Englisch, immer mit einer ehrlichen Portion Herz. Gemeinsam mit seinem Bruder Michael ist er Teil der Band blue error, welche im zweiten Teil des Nachmittages zu hören sein wird. Die Ursprünge von blue error liegen in der Jugend der beiden, die ihre Liebe zu Folk und britischem Indie-Sound früh in eigene Songs verwandelten. Mit ihrem Debütalbum „The Great Malaise“ hat die Band ihren vielschichtigen Sound gefunden: melancholischer Indie-Rock, der an die frühen 2000er erinnert. In ihren eindrücklichen Songs stellen sie Fragen nach Identität in einer modernen Welt und suchen den ehrlichen Moment im Schönen wie im Unvollkommenen.
Youtube: Home Live Session: Lovesong >
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V.
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Mit freundlicher Unterstützung von:


Sonntagskonzert
Der Magdeburger Songwriter Simon Becker begibt sich mit seiner Musik auf eine Reise durchs Leben. Es sind Momente und Fundstücke, die er klanglich einfängt. Auf dieser Reise werden wie er es beschreibt die „Gestrandeten und Gelandeten, die Wiederaufsteher und Chaotinnen, die Geliebten und Verliebten“ mit seinen Texten bedacht. Es sind wie kleine Rettungsanker die seine Musik auswerfen. Simon Becker setzt dieses Jahr erneut seinen musikalischen Anker in der Kunsthalle. Begleiten Sie seine musikalische Reise in unserem Felsengarten am 28. Juni 2026.
Eintritt 20,- € / 16,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
DAS KONZERT FINDET AUFGRUND DER TEMPERATUREN IM HOF DER KUNSTHALLE STATT. ALLE PLÄTZE SIND BESCHATTET; IN DEN PAUSEN KÖNNEN SICH GÄSTE IN DER KUNSTHALLE ABKÜHLEN. FÜR KALTE GETRÄNKE IST GESORGT.
Mit freundlicher Unterstützung von:

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Hinweis: Bei gutem Wetter : Open-Air im Innenhof der Kunsthalle
Die angekündigte Veranstaltung mit Cornelia Heyse und Matthias Brenner wird aufgrund einer kurzfristigen Verhinderung von Cornelia Heyse in geänderter Form stattfinden.
Der Abend wird ausschließlich von Matthias Brenner gestaltet. Wir danken für Ihr Verständnis.
Die Veranstaltung in der Kunsthalle beginnt am Donnerstag dem 25. Juni 2026, um 19 Uhr im Neubau der Kunsthalle „Talstrasse. Matthias Brenner widmet sich an diesem Abend Schauspieler und Regisseur Paul Wegener.
Der Golem, wie er in die Welt war einer der künstlerisch wie geschäftlich größten Erfolge der deutschen Stummfilmproduktion, dessen außergewöhnliche, von Jugendstil und Expressionismus bestimmte Bild- und Dekorgestaltung hat bis heute nichts von ihrer suggestiven Wirkung eingebüßt hat. Paul Wegner schuf im Jahr 1920 mit diesem Film einen Klassiker des deutschen Films. Wegner 1874 geboren war 1906 er Teil einer Schauspieltruppe unter der Leitung von Max Reinhardt (1873-1943). 1912 interessierte sich Wegener selbst für das Medium Film und suchte nach Rollen als Filmschauspieler. 1913 hörte Wegener von einer alten jüdischen Legende über den Golem. Er wollte die Legende verfilmen und begann, zusammen mit Henrik Galeen (1881-1949) ein Drehbuch zu schreiben. Ihr Drehbuch wurde für den Film „Der Golem“ (1915) adaptiert, wobei Wegener und Galeen die beiden Co-Regisseure waren. Der Film war ein Erfolg und etablierte Wegener als berühmte Figur des deutschen Kinos. Noch zwei Mal kehrte Wegner zur Verfilmung der Golem-Legende zurück, indem er 1917 für einen Parodiefilm und 1920 für „Der Golem: Wie er in die Welt kam“ (1920) Regie führte.
Eintritt Abendveranstaltung: 15,- € inkl. Ausstellungsbesuch
ermäßigt: 12,- € (Schüler, Studenten, Vereinsmitglieder)
Für Kinder unter 12 Jahre kostenfrei.
Mit dem Erwerb des Tickets ist keine Garantie für einen Sitzplatz verbunden.
Begleitend zur Veranstaltung in der Kunsthalle „Talstrasse“ wird der Film „Der Golem, wie er in die Welt kam“ im Juli in ganzer Länge im Luchskino gezeigt. Karten hierfür sind ausschließlich über das Luchskino erhältlich.
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Filmvorführung am 13.07.2026 um 20.00 Uhr im Luchskino
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“
Straßenfest in der Talstraße
Am 21. Juni verwandelt sich die Talstraße wieder zu einem Ort des großen Straßenmusikfestivals „Fête de la Musique“ in Halle. Einmal im Jahr sind dazu in der ganzen Stadt besondere Bands und Musiker*innen zu erleben. Die „Talstrasse“ wird dabei ein lebendiger Ort der Begegnung.
In der Talstraße können Sie ab 17.30 Uhr folgende Künstler*innen live erleben:
• 17.00 Uhr – Nachtbus (Indie Rock)
Wir sind Nachtbus! Seit letztem Jahr machen wir in Halle zusammen Musik, die sich irgendwo zwischen Indie-Rock, Pop und Singer-Songwriter bewegt. Bei unseren Songs sind einige ideal zum Feuerzeug-Anzünden und andere perfekt zum Tanzen und (gerne laut!) Mitsingen. Dazu gibt’s ausgewählte Covers, die wir auf unsere Weise neu interpretieren. Musik für laue Nächte, volle Plätze und offene Ohren.

• 19 Uhr – Lotta (alternative synthie pop)
LOTTA ist ein introspektives Pop-Projekt zwischen Glanz und Zerbrechlichkeit, irgendwo zwischen Synthpop und Stillleben. In Zusammenarbeit mit MaxWave entstehen Soundlandschaften, in denen sich Melancholie und gesellschaftliche Selbstbeobachtung verbinden.

• 20.15 Uhr – Manon Laure (French Pop)
Manon Laure bringt französischen Pop auf die Bühne – emotional, nahbar und direkt aus dem Leben erzählt. In ihren Songs geht es um Liebe, Erwachsenwerden, Zweifel und Hoffnung: um all die Themen, die viele junge Menschen der Generation Z begleiten. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und emotionalen Balladen schafft Manon eine warme Atmosphäre, in der Zuhören und Mitfühlen im Mittelpunkt stehen. Live entfalten ihre Songs eine besondere Intensität und verbinden Menschen über Sprache und Grenzen hinweg.

• 21.30 Uhr – SilentFilmDj (Downbeat Elektronisch Ambient Beatz Stummfilm + Live DJ Soundtrack)
SilentFilmDj D’dread ermöglicht mittels zeitgenössischer Klänge, Melodien und Rhythmen neue Lesarten für historische Filmbilder zu entdecken. Er setzt Akzente undKontrapunkte und führt anhand von Leitmotiven. Die Zuhörer*innen schweben zwischen dem hypnotischem Sog alter Filmbilder und den treibenden Klängen neuer Töne. Ein Klangkonzept ist das Ergebnis von rund 50 Stunden Vorbereitung am Dj-Pult. Oft liegen rund 100 Jahre zwischen Bild und Ton. Seine Stummfilm Dj-Sets überbrücken diese mit Leichtigkeit und einem gekonnten Genre-Mix. Beatmatching ist nicht das Ziel, er passt die Tracks der Dynamik des Films an, setzt minutiös Ton auf und gegen Bild.

Der Eintritt ist kostenfrei!
Sonntagskonzert
Der Charakter Henry Lightcap tritt auf, flucht, erschießt seinen Kühlschrank (warum auch nicht), beginnt eine Fahrt in die Wälder seiner Vergangenheit, preist die wärmende Morgensonne, die ewige Schönheit der endlosen Wüste und droht dabei dem Wahnsinn zu erliegen.
Was man an Edward Abbeys Protagonist Henry Lightcap sehen kann? Dass alles Mühselige,
Schmerzende, Depressive immer auch erst das Schöne erschafft. Musik soll diesen Zwiespalt überwinden, das Schwermütige und Schöne zusammenführen.
Wenn sich die Musiker von Lightcap treffen, spielen sie ihre melancholisch folkigen Lieder und verbinden die Ernsthaftigkeit mit einem ironischen Blick auf die eigene glorifizierte Existenz. Ihre Musik ist inspiriert von allem, was in den 60ern mit Bob Dylan, Neil Young und The Band begann, und von aktuellen Künstlern wie Fleet Foxes, Father John Misty oder Bonnie ‘Prince’ Billy weitergeführt wird.
Die Band um Singer-/Songwriter Eric Kröber (Gesang/Westerngitarre/Banjo) wird begleitet und verstärkt mit Lap Steel- und E-Gitarre, Orgel und Klavier, Bass und Schlagzeug.
Eintritt 24,- € / 20,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Mit freundlicher Unterstützung von:

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ca. 30 min
Kunstmarkt und Sonntagskonzerte
Wie in jedem Jahr laden wir auch in diesem Jahr wieder Mitglieder, Freunde und Kunstinteressierte zum Picknick in den romantischen Felsengarten hoch über dem Saaletal ein. Wie gewohnt gibt es warme und kalte Getränke und kleine Speisen. Gerne können die eigenen Picknickkörbe gefüllt und mitgebracht werden. Erneut wird ein kleiner Kunstmarkt das Fest ergänzen und natürlich darf der Sommerhut getragen werden!
Musikalisch wird der Tag ab 11 Uhr vom Giebichenstein-Jazz-Quartett begleitet. Um 13 Uhr startet Lipsi Tight. Die Swing Band, die sich der Tanzmusik der 20er bis 40er Jahre verschrieben hat, erschafft einen einzigartigen Sound mit großem Wiedererkennungswert – verlässlich wird das Publikum zum Tanzen gebracht.
Weiterführende Information: Der Kunstmarkt beginnt am 6. Juni 2026, 11 – 17 Uhr und findet statt bis: 7. Juni 2026 von 11 bis 17 Uhr. >>
Picknick und Musik: Lipsi Tight und das Giebichenstein Quartett werden uns dabei musikalisch begleiten.
11 Uhr „Giebichenstein Quartett“
13 Uhr „Lipsi Tight“
Eintritt: 18,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 12,- €.
inkl. Ausstellungsbesuch und beider Konzerte.
Für Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei.
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Im Felsengarten
Auch 2026 findet erneut der Kunstmarkt am 6. & 7. Juni 2026 im Felsengarten statt. Besuchen Sie die Stände mit Kunsthandwerk von Künstlerinnen und Künstlern und besuchen Sie parallel unsere Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“.
Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die aktuelle Ausstellung zu entdecken, den Blick über das Saaletal zu genießen und durch den Skulpturengarten zu flanieren. Gleichzeitig bietet der Kunstmarkt die Möglichkeit, mit den anwesenden Künstler*innen ins Gespräch zu kommen sowie Kunstwerke und ausgewählte Arbeiten vor Ort kennenzulernen und zu erwerben.
Der Kunstmarkt ist am 6. und 7. Juni jeweils von 11- 17 Uhr geöffnet.
Der Eintritt zum Kunstmarkt ist an den Besuch der Ausstellung gebunden.
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Eraserhead (1977) schuf David Lynch ein verstörendes wie faszinierendes Debüt zwischen Albtraum und Kunstfilm. In einer düsteren, industriell geprägten Welt folgt der Film einem jungen Mann, dessen Realität zunehmend ins Surreale kippt. In seiner radikalen Bildsprache und den expressiven Hell-Dunkel-Kontrasten knüpft Eraserhead an die Tradition des filmischen Expressionismus an: Räume, Klang und Körper werden zu Projektionsflächen innerer Zustände wie Angst, Isolation und Entfremdung.
Mit seinem eindringlichen Sounddesign und der traumartigen Erzählweise gilt der Film als Meilenstein des experimentellen Kinos – und als Schlüsselwerk zum Verständnis von Lynchs einzigartigem Universum.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit den Passagekinos in Leipzig
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
METROPOLIS ist wohl der bekannteste deutsche Kinofilm aller Zeiten. Fritz Langs monumentaler Stummfilmklassiker gilt als der Prototyp des dystopischen Science-Fiction-Films und ist sowohl auf inhaltlicher als auch ästhetischer Ebene bis heute Vorbild für zahlreiche Genrefilme.
Fritz Langs Science-Fiction-Film über die Rebellion der Arbeiterklasse gegen die vorherrschende Oberschicht der Zukunftsstadt Metropolis zählt zudem zu den bedeutendsten Restaurierungen der Filmgeschichte. 2001 wurde METROPOLIS als erster Film in das UNESCO-Dokumentenerbe aufgenommen.
Deutschland 1927 von Fritz Lang, 149 min., Stummfilm mit eingespielter Originalmusik von Gottfried Huppertz (Neuedition: Frank Strobel), deutsche Originalfassung, FSK 6
Darsteller:innen: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Passagekinos in Leipzig – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Sonntagskonzert
In kleiner, besonderer Besetzung holen wir die in aller Munde befindliche Band Hotel Rimini aus Leipzig in den Felsengarten. Mit Frontmann Julius Forster, präsentieren Hotel Rimini in einer intimen Formation pointierte deutsche Texte und widmen sich den „Krokodilstränen“ unserer städtischen Wohlstandsproblematiker – so nennen sie augenzwinkernd das Spannungsfeld zwischen Selbstoptimierung, Alltagsfrust und gesellschaftlicher Überforderung. Die Lieder sind Vergangenheitsbewältigung im öffentlichen Nahverkehr, Beobachtungen zwischen Haltestelle und Hinterhof oder das musikalische Protokoll vom Scheitern an der kleinen Alltagsbrutalität. Wir freuen uns sehr, dass wir nach dem bewegendem Konzert im Schauspielhaus Leipzig Julius und seinen Musikerkolleg*innen im Felsengarten lauschen dürfen.
Youtube: Bekannte von früher >
Eintritt 24,- € / 20,- € ermäßigt & für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. / Abendkasse: zzgl. 2,- €
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.
Der Eintritt gilt inklusive Ausstellungsbesuch!
Mit freundlicher Unterstützung von:


und weiteren Sponsoren: Kröllwitz-Apotheke
Vermittlung
Wir suchen junge Kunstfreund*innen | Du bist mindestens 14 Jahre alt und interessierst Dich für Kunst? Du willst selbst sprechen, gestalten, diskutieren? In der Kunsthalle “Talstrasse“ kannst Du eigene Führungen durch die aktuelle Ausstellung entwickeln und Kunst auf Deine ganz persönliche Art vermitteln.
–> Setze Dich intensiv mit Kunstwerken auseinander.
–> Entdecke neue Blickwinkel auf Kunst und auf Dich selbst.
–> Finde Deine eigene Stimme und lerne, sie einzusetzen.
–> Gestalte Führungen und trete sicher vor Gruppen auf.
–> Arbeite im Austausch mit anderen und übernimm
Verantwortung als Kunstvermittler*in.
Für wen? Kunstinteressierte Jugendliche ab 14 Jahren, keine Vorerfah-
rung nötig. Die Teilnahme ist kostenlos. |
Und wie? In vier Workshops, jeweils samstags, wirst Du professionell begleitet. Am Ende bietest
Du deine eigene Führung in der Kunsthalle an. Für jede durchgeführte
Führung erhältst Du eine Aufwandsentschädigung von 15 €.
Zeitplan:
Phase 1: Workshops
–> 16.05.2026 Einführung und Kennenlernen
–> 23.05.2026 Atelierbesuch bei einem Künstler
–> 30.05.2026 Workshop mit der Schauspielerin Nicoline Schubert für Stimme und Auftreten und erlernen rhetorischer Grundlagen.
–> 06.06.2026 Wir entwickeln Dein Führungskonzept, so dass Du sicher Deine erste Führung bestreiten kannst.
Phase 2: Führungen
Wir unterstützen Euch bei der Weiterentwicklung und sprechen über
Fragen und Unsicherheiten. Ihr erhaltet ein Zertifikat nach Abschluss
des Kurses. Am Ende seid ihr junge Kunstvermittler*innen, und könnt
einmal im Monat Besucher*innen durch die aktuelle Ausstellung führen.
Anmeldung per E-Mail bitte bis zum 10. Mai 2026 unter:
vermittlung@kunstverein-talstrasse.de
Das Programm findet zu folgender Ausstellung statt: | Traum & Trauma. Expressionismus in Kunst und Film
29.4.—9.08.2026 | In gemeinsamer Präsentation von Kunst und Film zeigt die Ausstellung die Zerrissenheit einer Epoche und wie stark der frühe deutsche Film von der expressionistischen Geisteshaltung durchdrungen war.
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Vermittlungsprogramm mit Runa Viera Sandig
Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Hinweis: Veranstaltung beginnt 18:45 Uhr
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922) von F. W. Murnau zeigen wir im Luchskino Halle (Saale) einen zentralen Film des frühen Kinos und des filmischen Expressionismus.
Der Film erzählt die Geschichte des jungen Maklers Hutter, der in die Karpaten reist, um ein Haus an den geheimnisvollen Grafen Orlok zu vermitteln. Bald stellt sich heraus, dass Orlok ein Vampir ist, der eine tödliche Bedrohung in Hutters Heimatstadt bringt. Während sich die Ereignisse zuspitzen, versucht Hutter gemeinsam mit seiner Frau Ellen, der Ausbreitung der Gefahr entgegenzuwirken.
Die Vorführung wird live am Flügel von Tamara Moser begleitet. Die Musik wird dabei direkt zur Filmprojektion gespielt und ergänzt die stille Filmerzählung um eine zeitgenössische musikalische Ebene.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit der Schaubühne Lindenfels
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Fritz Lang – Doppel
IN KOOPERATION MIT DEN PASSAGE KINOS
ZUR AUSSTELLUNG „TRAUM UND TRAUMA – EXPRESSIONISMUS IN KUNST UND FILM“ 29.04. – 09.08. in der Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle (Saale)
Am 02. August jährt sich der Todestag von Fritz Lang zum 50. Mal. Dazu zeigt die Schaubühne Lindenfels in Kooperation mit den Passage Kinos zwei seiner bedeutendsten Filme. Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau, G. W. Pabst und Ernst Lubitsch zu den Großen des Weimarer Kinos. Er gilt in vielerlei Hinsicht als Schlüsselfigur des deutschen Films und hat Filme geschaffen, die in ihrer Zeit künstlerisch und technisch neue Standards gesetzt haben. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme setzte er sein Schaffen in den USA fort.
MABUSE, DER SPIELER – ERSTER TEIL: DER GROSSE SPIELER. EIN BILD DER ZEIT
Dr. Mabuse ist Wahnsinniger und Superverbrecher zugleich. Seine Wandlungsfähigkeit macht ihn zum unfassbaren „Mann mit den 1.000 Gesichtern“, seine hypnotischen Fähigkeiten machen ihm seine Gegenüber gefügig. Er strebt nichts Geringeres als die Weltherrschaft an. Dafür manipuliert er die Börse, druckt Falschgeld und hypnotisiert in illegalen Kasinos seine Mitspieler. Doch das Gesetz ist dem Verbrecher in Gestalt des Staatsanwalts von Wenk auf der Spur.
Deutschland 1922 von Fritz Lang, 155 min., Stummfilm mit eingespielter Musik von Aljoscha Zimmermann, deutsche Originalfassung, FSK 0
Darsteller:innen: Rudolf Klein-Rogge, Alfred Abedl, Bernhard Goetzke
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Schaubühne Lindenfels Programm – Grüner Salon

Kinokooperation anlässlich der Ausstellung mit dem Luchskino Halle (Saale)
Eine Kooperation anlässlich der Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“. Wir laden zu Filmabenden in ausgewählten Programmkinos ein.
Mit Eraserhead (1977) schuf David Lynch ein verstörendes wie faszinierendes Debüt zwischen Albtraum und Kunstfilm. In einer düsteren, industriell geprägten Welt folgt der Film einem jungen Mann, dessen Realität zunehmend ins Surreale kippt. In seiner radikalen Bildsprache und den expressiven Hell-Dunkel-Kontrasten knüpft Eraserhead an die Tradition des filmischen Expressionismus an: Räume, Klang und Körper werden zu Projektionsflächen innerer Zustände wie Angst, Isolation und Entfremdung.
Mit seinem eindringlichen Sounddesign und der traumartigen Erzählweise gilt der Film als Meilenstein des experimentellen Kinos – und als Schlüsselwerk zum Verständnis von Lynchs einzigartigem Universum.
Karten und weitere Informationen finden Sie unter: Luchskino Halle (Saale) – Kooperation mit „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“

Halle & Leipzig
Die gemeinsame Museumsnacht der Städte Halle (Saale) und Leipzig bildet einen kulturellen Höhepunkt beider Städte im heurigen Jahr.
Auch die Kunsthalle hat geöffnet und freut sich auf Ihren Besuch. Sie können die aktuelle Ausstellung „Traum und Trauma. Expressionismus in Kunst und Film“ besuchen. Die Ausstellung präsentiert in einer Schau Malerei, Grafik und gegenübergestellt das Medium Film. Der frühe deutsche Film der Weimarer Zeit war von expressionistischer Geisteshaltung durchdrungen, nicht nur formal, auch inhaltlich übte die Strömung Einfluss auf das künstlerische Gedankengut aus.
https://www.museumsnacht-halle-leipzig.de/
anlässlich der Ausstellung
Expressionismus in Kunst und Film
Die Vernissage findet Dienstag, 28. April 2026, 19 Uhr statt.
Als im Jahr 1920 ganz Berlin mit expressionistischen Filmplakaten geschmückt war, auf denen die kryptische Aufforderung „Du musst Caligari werden“ zu lesen war, wurden Kunst und Leben tatsächlich vereint und mit dem Film Das Kabinett des Dr. Caligari ein expressionistisches Gesamtkunstwerk erschaffen. Der Deutsche Filmexpressionismus der 1920er Jahre hat also letztlich das eingelöst, was die expressionistischen Malerinnen und Maler fünfzehn Jahre zuvor begonnen hatten.
Die Stadt Halle und insbesondere das heutige Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), damals unter der Leitung von Max Sauerlandt, spielte eine bedeutende Rolle in der frühen Auseinandersetzung mit dem Expressionismus. 1924 vermittelte Sauerlandt, der bereits nach Hamburg gewechselt war, der Moritzburg 24 expressionistische Werke aus der Sammlung von Ludwig und Rosy Fischer. Ab Frühjahr 1925 waren diese Werke im Kuppelsaal des Museums zu sehen. Damit rückten Halle und die Moritzburg in die erste Reihe der deutschen Kunstmuseen der Moderne. Der Expressionismus als kulturrevolutionäre Bewegung wollte Kunst und Leben vereinen, die Trennung der Künste aufheben und das Ideal des Gesamtkunstwerks verwirklichen. So ist es ist naheliegend, beide Kunstformen gegenüberzustellen und die engen Beziehungen und Verknüpfungen zu beleuchten.
In einer gemeinsamen Präsentation von Malerei, Grafik und Film zeigt die Ausstellung, wie tief der frühe deutsche Film der Weimarer Zeit von der expressionistischen Geisteshaltung durchdrungen war, insbesondere in seiner inhaltlichen Einflussnahme. Entlang zentraler Themen wie Aufbruch und Bruch, Traum und Trauma sowie Form und Deformation werden die künstlerischen Fragestellungen gegenübergestellt. 110 Werke, darunter Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen von 45 bildenden Künstlerinnen und Künstlern, wie auch Filmstills und -sequenzen bedeutender filmischer Werke des Expressionismus, erschaffen ein Kaleidoskop des bis heute uns bewegenden Expressionismus in Kunst und Film.
Programm:
Die Begrüßung erfolgt durch Matthias Rataiczyk, Leiter der Kunsthalle „Talstrasse“.
Grußworte sprechen Rainer Robra, Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, sowie Dr. Alexander Vogt, Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale).
Die Einführung in die Ausstellung gibt Maximilian Letze, Leiter des Instituts für Kulturaustausch in Tübingen.
Den musikalischen Rahmen bilden Stücke von Alban Berg op. 5 (1913) , gespielt von Anja Stark (Klarinette) und Dirk Fischbeck (Flügel).
Eintritt inklusive Ausstellungsbesuch 8,- € / ermäßigt 6,- € (für Jugendliche und Studenten) Frei für Mitglieder des Kunstvereins “Talstrasse” e.V. und Studierende der BURG und des Instituts für Kunstgeschichte der MLU
Auf Grund der begrenzten Platzkapazität wird um Anmeldung bis zum 24. April 2026 an info@kunstverein-talstrasse.de gebeten
Wir senden Ihnen hierbei eine Rechnung als PDF zu und verschicken die Karten nach Zahlungseingang per Post (zzgl. 1 € Versand der Karten)
Bitte vergessen Sie nicht, uns Ihre Adresse mitzuteilen.
"Tod. Unsere Verabredung mit der Unendlichkeit" mit Cornelia Heyse und Matthias Brenner
Vermittlung: Offenes Atelier Talstrasse
Die „Lichtgrafiken“ aus der Serie Ossians Gesänge (1972 – 1975) von Kurt Wendlandt zeigen,
wie Bilder ohne Kamera und Pinsel entstehen können, allein durch Licht und Schatten. Die geheimnisvollen Bildwelten in Wendlandts Arbeiten sind von den sagenhaften Geschichten um den Kriegsbarden Ossian inspiriert, die im 18. Jahrhundert durch den schottischen Schriftsteller James Macpherson bekannt wurden und zahlreiche Künstler*innen beeinflusst haben. Der Workshop greift das „Zeichnen mit Licht“ auf und läd dazu ein, das experimentelle fotografische Verfahren des Fotogramms kennenzulernen. Flache Gegenstände werden auf lichtempfindliches Papier gelegt und dem Sonnenlicht ausgesetzt. So entstehen einzigartige Bildkompositionen aus Silhouetten, Schatten und Abstufungen von Transparenz.
Die Teilnehmenden können gern kleine Gegenstände mitbringen, deren Formen und Strukturen sind im Belichtungsprozess abzeichnen werden.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen!
Anmeldung unter: vermittlung@kunstverein-talstrasse.de
Ort: Im Felsengarten der Kunsthalle “Talstrasse“
Talstraße 23
06120 Halle (Saale)
Vortrag mit Dr. phil. Regula Tschumi
Offenes Atelier Talstrasse
begleitend zur Ausstellung „ECHO DES UNBEKANNTEN. Vom Umgang mit Tod und Vergänglichkeit.“
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen
Mit dem Offenen Atelier “Talstrasse“ startet die Kunsthalle ein neues Begleitformat zur jeweiligen Ausstellung.
Auftakt bilden Workshops zur Technik der Frottage. In der aktuellen Ausstellung werden in diesem Zusammenhang Grabplatten-Abriebe aus der größten Sammlung dieser Art im deutschsprachigen Raum der Zentralen Kustodie der MLU gezeigt. Die Technik erlebte im 19. Jahrhundert in England eine besondere Blüte. Der Workshop lädt dazu ein, diese historische Methode selbst praktisch auszuprobieren.
Teilnahme: kostenfrei
Workshop mit: Runa Viera Sandig
Eine Anmeldung wird erbeten unter vermittlung@kunstverein-talstrasse.de.
Video Beitrag mit den Künstlern Reinhard J. Lamp und Kevin Herring
Weitere Informationen : Zentrale Kustodie der MLU
Beitragsbild: Kunsthalle „Talstrasse“
Vom 19. bis 22. März 2026 sind wir auch dieses Jahr auf der Buchmesse in Leipzig vertreten.
An unserem Stand stellen wir unsere Publikationen zu aktuellen und vergangenen Ausstellungen vor und erhalten Einblicke in unsere kuratorische und publizistische Arbeit.
Sie finden uns in der Halle 5 am Stand F 401 – Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Informationen unter: Startseite | Leipziger Buchmesse
Offenes Atelier Talstrasse
begleitend zur Ausstellung „ECHO DES UNBEKANNTEN. Vom Umgang mit Tod und Vergänglichkeit.“
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen
Mit dem Offenen Atelier “Talstrasse“ startet die Kunsthalle ein neues Begleitformat zur jeweiligen Ausstellung.
Auftakt bilden Workshops zur Technik der Frottage. In der aktuellen Ausstellung werden in diesem Zusammenhang Grabplatten-Abriebe aus der größten Sammlung dieser Art im deutschsprachigen Raum der Zentralen Kustodie der MLU gezeigt. Die Technik erlebte im 19. Jahrhundert in England eine besondere Blüte. Der Workshop lädt dazu ein, diese historische Methode selbst praktisch auszuprobieren.
Teilnahme: kostenfrei
Workshop mit: Runa Viera Sandig
Eine Anmeldung wird erbeten unter vermittlung@kunstverein-talstrasse.de.
Weitere Termine: 25. März 2026, 17:00 Uhr
Video Beitrag mit den Künstlern Reinhard J. Lamp und Kevin Herring
Weitere Informationen : Zentrale Kustodie der MLU
Beitragsbild: Kunsthalle „Talstrasse“