Die Ausstellung beleuchtet die Zerrissenheit einer Epoche, die von gesellschaftlichen Krisen und Umbrüchen ihrer Zeit geprägt war. In einer gemeinsamen Präsentation von Kunst und Film zeigt die Ausstellung, wie tief der frühe deutsche Film der 1910er Jahre und der Weimarer Republik von der expressionistischen Geisteshaltung durchdrungen war- und das nicht nur auf formaler, sondern auch auf inhaltlicher Ebene. Der Film erlaubte dem Expressionismus auf großer Leinwand gänzlich neue Entfaltungsmöglichkeiten. Entlang zentraler Themen wie Aufbruch
und Bruch, Traum und Trauma sowie Form und Deformation werden die künstlerischen Fragestellungen gegenübergestellt.
In Kooperation mit dem Institut für Kulturaustausch | Intercult
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