An Christi Himmelfahrt geöffnet von 11 - 17 Uhr: "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" ~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich ~~~ "TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" gestartet ~~~~Programm für Jugendliche: "Fü(h)r mich!"-Selbst als Kunstvermittler*in agieren: vermittlung@kunstverein-talstrasse.de, Anmeldung bis 14. Mai 2026 ~~~~~Sonntagskonzerte - ab 24. Mai 2026 - mit: Hotel Rimini (Kleine Besetzung)- Tickets hier erhältlich

Pierre Molinier

*1900 Agen, Frankreich | † 1976 Bordeaux, Frankreich | Mit 18 Jahren begann Molinier zu fotografieren und Landschaftsbilder zu malen. Bald jedoch stand die fetischistische Erotik im Mittelpunkt seiner Arbeit. Für seine erotischen Fotografien nutzte er zahlreiche speziell angefertigte Requisiten, beispielsweise Puppen, Prothesen, Stöckelschuhe und Dildos, manchmal auch Modelle. Für seine umfassende fotografische Arbeit diente ihm vor allem der eigene Körper. Die meisten seiner Fotografien und Montagen sind Porträts von sich selbst als Frau. Molinier stand im Briefwechsel mit André Breton. Dieser nahm ihn später in die Gruppe der Surrealisten auf. 1956 fand eine von Breton organisierte Ausstellung von Moliniers Arbeiten in Paris statt.