Feierabendführung: 16.07.2026, 18:00 Uhr~~~~Vortrag ABGESAGT: "Eros und Thanatos. Nosferatu und die Sehnsucht nach Unsterblichkeit" - 17.07.2026, 19:00 Uhr~~~~Nächstes Sonntagskonzert: "Christoph Letkowski" und "borlinghaus" am 19.07.2026, 15.30 Uhr - Tickets hier erhältlich ~~~~"TRAUM & TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film": Ausstellung bis 9. August 2026 ~~~~~Nächstes Sonntagskonzert: "Christoph Letkowski" am 19.07.2026, 15.30 Uhr - Tickets hier erhältlich! ~~~~"TRAUM UND TRAUMA. Expressionismus in Kunst und Film" bis 9. August 2026~~~~Feierabendführung: 16.07.2026, 18:00 Uhr ~~~~Sonntagskonzert: "Christoph Letkowski und borlinghaus" am 19.07.2026, 15.30 Uhr - Tickets hier erhältlich~~~~Vortrag: ABGESAGT "Eros und Thanatos. Nosferatu und die Sehnsucht nach Unsterblichkeit" - 17.07.2026, 19:00 Uhr~~~~

Rückblick

Kibitzensteiner in der Kunsthalle / ENTFÄLLT

Politkicker mit Satirezipfel

ENTFÄLLT

Als „Politkicker mit Satirezipfel“ dribbeln die Kabarettisten Stephanie Hottinger und Micha Kost über das zu beackernde Feld der bundestäglichen Politliga. Treffsicher und mit Gespür für das richtige Timing landen ihre Pointen im Tor der satirischen Unterhaltung. Die Mannschaft: Asyl gewährende Kleingärtner, koalierende Ehepartner, sprachwissenschaftlich Ver(w)irrte, lyrische Abgeordnete und selbstmörderische Rentner. Den Rhythmus des Spiels gestaltet Reiner Schock am Klavier.

Karten sind ab Dezember erhältlich.

 

Eröffnung der Ausstellung: Günter Rössler. AugenBlicke / ENTFÄLLT

ENTFÄLLT

Eröffnung der Ausstellung:

Günter Rössler. AugenBlicke

am Donnerstag, dem 3. Dezember 2020 um 20 Uhr in der KUNSTHALLE „Talstrasse“

Ausstellungsbesuch 7 € ermäßigt 5 € / Mitglieder des Kunstvereins „Talstrasse“ e.V. sowie SchülerInnen und StudentInnen bis 25 Jahre kostenfrei

Wir bitten um Verständnis, dass in der Kunsthalle Mund und Nasenschutz getragen werden muss und wir ggfls. nur eine begrenzte Anzahl von Gästen einlassen können.

Beitragsfoto: Günter Rössler, Leipzig, 1967 © Günter Rössler Fotografie / Kirsten Schlegel

Lange Nacht der Kunsthalle

Zur Finissage der Ausstellungen Guy Bourdin und Hüseyin Özer

Zum Ende der Ausstellungen Guy Bourdin. Pariser Avantgarde der Nachkriegszeit und der Kabinettausstellung Hüseyin Özer. Junge Mode zwischen Orient und Okzident (bis 1. November) laden wir herzlich zu einer langen Nacht der Kunsthalle “Talstrasse“ ein. Thomas Wittenbecher (Akkordeon, Voc) und Patrick Zörner (Gitarre, Voc) werden den Abend als Salon Pernod musikalisch begleiten. Die beiden professionellen Musiker bereisen seit mehr als 20 Jahren gemeinsam die Bühnen in Deutschland und Europa. Sie komponierten Musik für den Film “Schultze gets the Blues”, bei dem Thomas Wittenbecher auch alle Akkordeonparts einspielte und den Hauptdarsteller coachte, sowie für eine ganze Reihe anderer Film- und Theaterprojekte.

Ausstellungsbesuch (Guy Bourdin und Kabinett) 7 € ermäßigt 5 € / SchülerInnen und StudentInnen bis 25 Jahre kostenfrei

Wir bitten um Verständnis, dass in der Kunsthalle Mund und Nasenschutz getragen werden muss und wir nur eine begrenzte Anzahl von Gästen einlassen können.

Lesung mit Peer-Uwe und Karoline Teska

Im Felsengarten

Am Freitag dem 18. September lesen Karoline und Peer-Uwe Teska im Felsengarten Auszüge aus Literatur, die den beiden Schauspielern „aus dem Herzen spricht“. Auf dem Programm stehen die Märchen „Der glückliche Prinz“ und „Die bedeutende Rakete“ von Oscar Wilde sowie die Erzählung „Fuchs 8“ von George Saunders. Für Vater und Tochter ist diese gemeinsame Lesung eine Premiere.

Eintrittskarten sind ab sofort unter info@kunstverein-talstrasse.de oder telefonisch unter 0345-5507510 erhältlich.

Eintritt: 12,- € / Abendkasse 14,- € / ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins, Studenten und Schüler 10,- € / Abendkasse 12,- €

Einlass ab 18.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter muss die Lesung leider ausfallen. Gezahlte Eintrittskarten werden erstattet.

Konzert im Felsengarten mit Antoine Villoutreix

Zur Midissage der Ausstellung

Open-Air Konzert im Felsengarten mit Antoine Villoutreix anlässlich der Midissage der Ausstellung „Guy Bourdin. Pariser Avantgarde der Nachkriegszeit“.

In Anwesenheit der Schirmherren  Rainer Robra, Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt und Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich, vertreten durch den Botschaftsrat für Kultur Cyril Blondel.

Der aus Paris stammende Singer-Songwriter Antoine Villoutreix lebt seit mehreren Jahren in Berlin. So wie die Stadt ist auch seine Musik vielseitig. Der Wahlberliner bringt frischen Schwung in den Chanson, in dem er Elemente aus Rock, Folk und Swing einfließen lässt. Seine Musik ist bunt und grenzenlos. Inhaltlich geht es um Sehnsucht, Selbstfindung und natürlich Liebe. Mit seiner tiefen Stimme und alltagspoetischen Texten, die der moderne Chansonnier vor allem auf Französisch aber auch manchmal auf Deutsch schreibt, präsentiert er gefühlvolle und zum Träumen aber auch zum Tanzen anregende Lieder.

Antoine Villoutreix: Gitarre, Gesang / Karsten Lipp: E-Gitarre

Eintritt: 12 € / ermäßigt 10 € für Mitglieder des Kunstvereins „Talstrasse“ / Anmeldung erforderlich!

Foto: Antoine Villoutreix_Promo © Stephan Talneau 4

Mit freundlicher Unterstützung:

 

Kleines Sonntagskonzert

Chansonesker Blues

Was haben Tom Waits und Hildegard Knef, Bob Dylan und Curtis Stigers oder Manfred Krug und Sammy Davis jr. gemeinsam? Die Antwort geben Malte Georgi: Klavier // Rolf Meske: Saxophone, Klarinette, Flöte // Siegfried von der Heide: Gesang und Gitarre // Albrecht Wiegner: Kontrabass, Akkordeon gern bei Ihren Konzerten:„Chansonesker Blues“

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Kleines Sonntagskonzert

Werner von Strauch - Europäische Lautenmusik vom 16. bis 17. Jahrhundert

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Kleines Sonntagskonzert

MANOUCHE FAROUCHE Viola Simon - Gesang, Ukulele, Waschbrett Toralf Friesecke - Gitarre, Gesang Eckart Gleim - Bass, Gesang

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Kleines Sonntagskonzert

Salon Pernod. Thomas Wittenbecher (Akkordeon, Voc) und Patrick Zörner (Gitarre, Voc)

Die beiden professionellen Musiker bereisen seit mehr als 20 Jahren gemeinsam die Bühnen in Deutschland und Europa.
Sie komponierten Musik für den Film „Schultze gets the Blues“, bei dem Thomas Wittenbecher auch alle Akkordeonparts einspielte und den Hauptdarsteller coachte, sowie für andere Film- und Theaterprojekte.

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Führungen durch die Kabinettausstellung mit Hüseyin Özer

In der Zeit vom 29. Juli bis 2. August führt der junge Modedesigner und BURG Absolvent Hüseyin Özer nach vorheriger Anmeldung kleine Besuchergruppen durch seine Kabinettausstellung „Junge Mode zwischen Orient und Okzident“.

Anmeldungen telefonisch unter 0345-5507510 oder info@kunstverein-talstrasse.de

Kleines Sonntagskonzert

Werner von Strauch - Europäische Lautenmusik vom 16. bis 17. Jahrhundert

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Kleines Sonntagskonzert

Salon Pernod. Thomas Wittenbecher (Akkordeon, Voc) und Patrick Zörner (Gitarre, Voc)

Die beiden professionellen Musiker bereisen seit mehr als 20 Jahren gemeinsam die Bühnen in Deutschland und Europa.
Sie komponierten Musik für den Film „Schultze gets the Blues“, bei dem Thomas Wittenbecher auch alle Akkordeonparts einspielte und den Hauptdarsteller coachte, sowie für andere Film- und Theaterprojekte.

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Kleines Sonntagskonzert

Rolf Meske / Saxophon

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

Sommerkonzert

MONSIEUR POMPADOUR - Ernesto Pompadour (Gitarre/Gesang), Ferenc Krisztián Hegedutok (Violine/Gesang), Florian von Frieling (Gitarrre/Gesang), Anti Virtavanta (Kontrabass/Gesang)

Nach drei wundervollen Umbau-Tanzpartys kommen die vier Musiker aus Berlin am Samstag, dem 4. Juli 2020 endlich wieder nach Halle, diesmal zu einem ganz besonderen Konzert Open-Air im Felsengarten. Monsieur Pompadour werden mit ihrer speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie  Songs über das Leben und die Liebe im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli interpretieren.

Bei schlechtem Wetter muss das Konzert leider ausfallen. Gezahlte Eintrittskarten werden erstattet.

Eintritt: 15,- € / Abendkasse 18,- €
ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins, Studenten und Schüler 12,- € / Abendkasse 14,- €
Einlass ab 18.00 Uhr

Kleines Sonntagskonzert

GIEBICHENSTEIN - JAZZ - TRIO Andreas Köhler - Violine, Gesang Johannes Langenhagen - Vibraphon Eckart Gleim - Gitarre

Das Konzert ist im Preis der regulären Eintrittskarte für die Kunsthalle (7,- €) inbegriffen.

Gefördert aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt

 

Kleines Sonntagskonzert

Anja Starke und Freunde

Kleines Sonntagskonzert

MANOUCHE FAROUCHE Viola Simon - Gesang, Ukulele, Waschbrett Toralf Friesecke - Gitarre, Gesang Eckart Gleim - Bass, Gesang

Picknick im Felsengarten

Das Fest für Mitglieder und Freunde

Wir freuen uns sehr, dass das inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Picknick im Felsengarten auch 2020 stattfinden kann. Zwar können dieses Jahr nur Getränke aber keine Speisen angeboten werden, die Besucher sind jedoch am Sonntag, dem 7. Juni ab 11 Uhr herzlich eingeladen, ihre eigenen gefüllten Picknickkörbe sowie  ihre Picknickdecke mitzubringen. Wie in der Vergangenheit wird es wieder Musik im Skulpturenpark geben.

Unkostenbeitrag inklusive Ausstellungsbesuch

Guy Bourdin. Pariser Avantgarde der Nachkriegszeit (KUNSTHALLE)

Hüseyin Özer. Junge Mode zwischen Orient und Okzident (Kabinett) 

Eintritt: 14,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 9,-  €.

Für Kinder unter 12 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei.

Kleiner Salon

Bérangère Palix und Stephan Bienwald im Konzert // ENTFÄLLT

Das Temperamentbündel aus Südfrankreich lässt es wieder krachen. In ihrem aktuellen Chansonprogramm verbindet die in Berlin lebende Sängerin Bérangère Palix Welten von Gipsy-Swing, Rock‘n Roll und Cabaret. Als Französin in Deutschland hat sie einige Kulturschocks überstehen müssen. Mit ihrem tragikomischen Talent versteht sie es, ihre Lieder wunderbar in Szene zu setzen. Sie schlüpft in verschiedene Rollen, erzählt Kurzgeschichten und macht so dem Publikum den Inhalt ihrer Chansons zugänglich, von denen sie einige auch auf Deutsch singt. Gitarre & Komposition: Stephan Bienwald. Ein deutsch-französisches Programm voller Witz, Fantasie und brillanter Musikalität.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Institut français Sachsen-Anhalt statt.

Museumsnacht Halle & Leipzig // ENTFÄLLT

21 Uhr – 21.30 Uhr

KURZFÜHRUNG durch die Ausstellung: Guy Bourdin. Pariser Avantgarde der Nachkriegszeit

Guy Bourdin war ein Revolutionär der Werbe- und Modefotografie. Als einer der ersten stellte er die Erzählung über das zu inszenierende Produkt und verfolgte einen avantgardistischen Ansatz. Die Kurzführung
gibt Einblicke in das einzigartige Werk des Fotografen, der durch zahlreiche Kampagnen für internationale Modemagazine und Labels wie Chanel und Dior weltbekannt wurde.

Kleiner Salon

Monika Köpfer liest aus Agnès Poiriers An den Ufern der Seine

Vor dem Hintergrund weltgeschichtlicher Verwerfungen erlebt Paris in den Jahren 1940 bis 1950 seine Wiedergeburt: Mit großer Erzählkunst lässt Agnès Poirier den Flair und das geistig-künstlerische Leben in einer der aufregendsten Metropolen der Welt lebendig werden. Ein unvergleichlich inspirierendes Porträt einer ganzen Epoche, deren Errungenschaften unser Dasein und Lebensgefühl bis heute revolutionieren. Im besetzten und im befreiten Paris trafen sich während und nach dem Zweiten Weltkrieg die kreativsten Köpfe, die originellsten Stimmen und die leidenschaftlichsten Selbstdarsteller ihrer Generation. Sie brachen mit dem kapitalistischen System und errichteten eine antibürgerliche Gegenwelt. Monika Köpfer übersetzte das Buch von Agnès Poirier ins Deutsche. Im Rahmen der Ausstellung Guy Bourdin. Pariser Avantgarde der Nachkriegszeit stellt sie das Buch vor und liest daraus.

3. Umbau-Tanz-Party mit Monsieur Pompadour

Unsere Umbau-Tanzparty geht in die dritte Runde! Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr startet die nächste Tanznacht am Samstag, dem 22. Februar ab 20.30 Uhr. In der besonderen Atmosphäre der leeren Kunsthalle wird die Berliner Tanzband Monsieur Pompadour mit ihrer speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie wieder für die passende Akustik sorgen und vierstimmig gesungene Chansons und Songs über das Leben und die Liebe im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli interpretieren.

Eintritt: 18,- € / Abendkasse 20,- €
ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins, Studenten und Schüler 12,- € / Abendkasse 15,- €
Einlass ab 20.00 Uhr

Karten sind ab sofort über info@kunstverein-talstrasse.de oder unter 0345-5507510 erhältlich.

https://soundcloud.com/monsieur-pompadour/mdr-kultur-zu-en-route-4-min

Öffentliche Führung zur Finissage

Führung durch die Ausstellung

Am 16. Februar endet die Ausstellung „Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb“ in der KUNSTHALLE „Talstrasse“.

Am Vorabend der Finissage findet die letzte öffentliche Führung mit der Kunsthistorikerin Kerstin Reen statt.

kostenlose Führung für Jugendliche

Dank der Unterstützung der Mitglieder des Kunstvereins "Talstrasse"

Die KUNSTHALLE „Talstrasse“ bietet allen Jugendlichen unter 25 Jahren eine kostenlose Führung durch die aktuelle Ausstellung „Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb“.

Der Eintritt wird gesponsort von den Mitgliedern des Kunstvereins „Talstrasse“ e. V.

Kleiner Salon

Diskussionsrunde zum Thema: Die 1920er Jahre und die Frauen

Die 1920er Jahre gelten als eine faszinierende Epoche. Geprägt von großen Gegensätzen werden sie als ein „Tanz auf dem Vulkan“, schwankend zwischen Genusssucht einerseits und Vorahnung eines drohenden Untergangs andererseits beschrieben. Es war eine Zeit sozialer Not und Missstände und gleichzeitig ein goldenes Jahrzehnt in Bezug auf industriellen, gesellschaftlichen und kulturellen Fortschritt, insbesondere auch für Frauen. Mit der Weimarer Verfassung durften sie erstmals wählen und sich wählen lassen, waren zunehmend berufstätig, konnten an den staatlichen Akademien studieren und vor allem in den Großstädten entwickelte sich der Typus der „Neuen Frau“.

Über Realität, Mythos und Erbe jener Zeit diskutiert Reinhard Bärenz (Leiter Hauptredaktion Kultur / MDR) mit unseren Gästen.

Prof. Dr. Veronica Biermann (Professur für Design- und Architekturgeschichte an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Halle)
Dr. Katrin Moeller (Professur für Wirtschaft- und Sozialgeschichte an der Martin Luther-Universität Halle- Wittenberg)
Prof. Dr. Patrick Wagner (Professur für Zeitgeschichte an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch (Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb) 10,- €
Ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins 7,- €
Für Studenten und Schüler ist der Eintritt frei durch die freundliche Unterstützung der Saalesparkasse.
Karten sind ab sofort erhältlich!

Foto: Werner Scholz, Halbweltdame am Caféhaustisch, 1929, Farblithografie auf Papier, copyright Nachlass Werner Scholz

Kleiner Salon

Diskussionsrunde zum Frauenbild im Spannungsfeld zwischen Kunst und Werbung

Vertreter*in von Pinkstinks, Eva von Angern (Vorsitzende Landesfrauenrat), Jutta Jahn (Kunsthistorikerin, Vorstand Dornrosa e.V.) diskutieren über das Frauenbild im Spannungsfeld zwischen Kunst und Werbung.

Frühe Werbebilder haben viel Ähnlichkeit mit der Malerei. Welche Frauenbilder werden gezeigt? Wo liegt der schmale Grat zwischen Erotik und Sexismus? Hierzu gibt es viele Überschneidungen zu aktuellen politischen Diskussion. So gibt es in Deutschland erste Städte, die sexistische Werbung komplett verbieten. Auch in Halle gab es eine Diskussion über ein Wandgemälde an einer Schule.

Beitragsfoto: Heribert Fischer-Geising, Damenportrait, 1929, 96 x 62 cm, Öl auf Leinwand, Sammlung Frank Brabant, Wiesbaden

Tanz auf dem Vulkan

Die 1920er-Jahre-Nacht im CAPITOL

Programm

Salonorchester Cappucchino Leipzig

lädt zum Tanz und spielt Charleston, Swing u.v.m.

Charleston-Company, München

unterhält mit Varieté, Pantomime, Stummfilm

Nostalphoniker, München

lassen die Hits der Comedian Harmonists aufleben

Matthias Brenner

führt als Conférencier durch die Nacht

Mitternachtsüberraschung

Harald Hertel`s Jam Swingers, Berlin

Tanz bis in die frühen Morgenstunden

Begrüßungssekt * Flying Buffet 

Dresscode

 Stil der 1920er Jahre

Veranstaltungsort

CAPITOL EVENTHALL

Lauchstädter Str. 1a, 06110 Halle

Tickets: 85,- € (Wandelkarte) / 100,- € Platzkarte am Tisch (inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer)

Tischreservierungen auf Nachfrage

Vorverkauf

Tourist Information Halle, Markt 13 /0345-1229984 / info@stadtmarketing-halle.de

 Kunsthalle „Talstrasse“ / 0345-550 75 10 / info@kunstverein-talstrasse.de

Vernissage der Ausstellung „Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb.“ – Klassische Moderne der Sammlung Frank Brabant

Vernissage

Preview mit Frank Brabant

Gesprächsrunde zur Ausstellung "Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb"

Am 1. November werden wir um 20 Uhr unsere Ausstellung Das Frauenbild der 1920er Jahre. Zwischen Femme fatale und Broterwerb mit mehr als 70 Werken der Klassischen Moderne aus der Sammlung des Wiesbadener Geschäftsmannes Frank Brabant eröffnen.

Am Vorabend der Eröffnung, am 31. Oktober, um 19:30 Uhr, findet eine exklusive Preview statt. Im kleinen Kreis wird Frank Brabant mit Matthias Rataiczyk über sein Leben, seine Leidenschaft zur Kunst und die Perspektiven seiner hochkarätigen Sammlung sprechen.

Führung durch die Ausstellung „Die schaffende Galatea. Frauen sehen Frauen“

Führung