Lesung
Die Dresdner Malerin Elfriede Lohse-Wächtler zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen des Expressionismus. Zu Lebzeiten war sie nur Insidern ein Begriff, doch ihre Entdeckung in den letzten Jahren eröffnet den Blick auf eine spektakuläre Künstlerpersönlichkeit und auf ein außergewöhnliches Werk. Künstlerkollegen des Expressionismus und Dadaismus schätzten ihre Arbeit und waren ihre Freunde (Otto Dix, Konrad Felixmüller, Raoul Hausmann, Otto Griebel u.a.). Sie waren begeistert von ihrem Mut und ihrer enormen kreativen Energie. Im September 1929 konnte Elfriede Lohse-Wächtler an der großen Kunstausstellung Altona zusammen mit berühmten Avantgardisten (u.a.Paul Klee, Oskar Kokoschka und Emil Nolde) ausstellen. Materielle Not und schwere Beziehungskrisen trieben die Malerin in eine psychische Krankheit. Als Patientin des Sächsischen Krankenhauses für Psychiatrie und Neurologie Arnsdorf wurde sie als „unheilbar-schizophren“ erklärt. 1940 starb Elfriede Lohse-Wächtler in der Gaskammer der Landesheil- und Pflegeanstalt Pirna Sonnenstein.
Die Autorin, Regine Sondermann, gibt der Künstlerin eine Stimme. Wie in einem Roman beschreibt sie Elfriede Lohse-Wächtlers Leben und führt die Leser mitten in das Künstlermilieu der Moderne.
Der Abend wird musikalisch von Brunhild Fischer auf der Querflöte mit Livekompositionen und Sounds begleitet.
Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch 12,- €, ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins 8,- €
Für Schüler*innen und Student*innen ist der Eintritt frei durch die freundliche Unterstützung der Saalesparkasse.
Karten sind ab sofort erhältlich
Foto: Detail aus Elfriede Lohse-Wächtler, Herbertstraße, 1930, Aquarell, Stiftung Historisches Museum – Altonaer Museum © Altonaer Museum, Hamburg 2019
Führung
Galatea emanzipiert sich. Metamorphosen eines Mythos
Der römische Dichter Ovid (43 v. Chr. – 17/18 n. Chr.) hat sie in seinen Metamorphosen erstmals erzählt, die Geschichte von Pygmalion, der sich eine Frauenstatue aus Elfenbein schafft, die so schön ist, dass er sich unsterblich in sie verliebt, und sie, nachdem Venus sie auf sein Flehen hin lebendig gemacht hat, zur Frau nimmt. Seither ist sie Thema zahlreicher Kunstwerke nahezu aller Genres geworden. Im 18. Jahrhundert, der Zeit der Aufklärung, avancierte sie auch zum Gegenstand philosophischer Betrachtungen. Der Blick auf Pygmalion und Galatea – so wird die Schöne seit Jean-Jacques Rousseaus Melodrama Pygmalion (1762/63) zumeist genannt – hat sich dabei des Öfteren geändert. Zu guter Letzt hat Galatea sich emanzipiert, ist selbstbewusst und schöpferisch geworden.
In seinem Vortrag wirft Christoph Sorger vom Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V. einige Schlaglichter auf die Wandlungen dieses Mythos, von Ovids Metamorphosen bis zu My Fair Lady sowie den Gender Studies und Cyberwelten des 21. Jahrhunderts.
Der Abend wird musikalisch begleitet.
Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch 12,- €, ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins 8,- €
Für Schüler*innen und Student*innen ist der Eintritt frei durch die freundliche Unterstützung der Saalesparkasse.
Karten sind ab sofort erhältlich
Foto: Detail aus Cornelia Schleime: Styx,1987, Mischtechnik, Collage auf Leinwand, 100 x 100 cm, Sammlung Christiane Bühling-Schulz
Diskussionsrunde zu Geschlechterrollen und Rollenmuster in den neuen Medien
Soziale Medien versprechen die ultimative Freiheit: auf Plattformen wie Instagram oder YouTube hat jede*r die Möglichkeit, die eigene Identität darzustellen und das eigene Leben mit der Welt zu teilen. In der Praxis wirken aber ganz eigene Kräfte, wenn es um die (Selbst-)Darstellung in sozialen Netzwerken geht. Wo eigentlich Individualität gefeiert werden könnte, sehen wir oft nur normierten Einheitsbrei – und Geschlechterbilder und Rollenmuster aus den 1950er Jahren.
Auf dem Podium diskutieren:
Eva von Angern (Vorsitzende Landesfrauenrat)
Jutta Jahn (Kunsthistorikerin und Vorstand Dornrosa e.V.)
Yvonne Most (Fotografin, Empowerment Coach für Mädchen und junge Frauen)
Moderation: Ulrike Thielmann, MDR-Kultur
Eintritt inkl. Ausstellungsbesuch 9,- €, ermäßigt für Mitglieder des Kunstvereins 6,- €
Für Schüler*innen und Student*innen ist der Eintritt frei durch die freundliche Unterstützung der Saalesparkasse.
Karten sind ab sofort erhältlich
Herta Günther, Masken, 1972, Farbradierung, Sammlung Günther, Halle (Saale) © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Führung
Eröffnung der Ausstellung:
Die schaffende Galatea Frauen sehen Frauen
am Freitag, dem 12. Juli 2019 um 20 Uhr in der KUNSTHALLE „Talstrasse“
Das Fest für Mitglieder und Freunde
Wie in jedem Jahr laden wir auch 2019 wieder zum Picknick in den romantischen Felsengarten hoch über dem Saaletal ein. Wie gewohnt bieten wir Ihnen warme und kalte Getränke an und sorgen für kleine Speisen, aber auch die eigenen Picknickkörbe dürfen mitgebracht werden. Natürlich darf auch wieder der Sommerhut getragen werden! Einzig das Wetter können wir nicht beeinflussen und so hoffen wir auf Sonnenschein.
Unkostenbeitrag inklusive Ausstellungsbesuch Bodytopia / Zone Ost. Fotografien Olaf Martens
Eintritt: 12,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 9,- €.
Für Kinder unter 12 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei.
Niels Holger Wien (Designer und Trendforscher) im Gespräch mit Olaf Martens über dessen Auseinandersetzung mit wankenden Identitäten, Geschlechterrollen und seiner Vision einer zukünftigen Welt.
Museumsnacht Halle & Leipzig
Mittlerweile hat sich die Museumsnacht zu einem Ereignis entwickelt, das in der Kulturlandschaft der beiden Städte Halle und Leipzig seinen festen Platz gefunden hat. Auch wir sind am 11. Mai wieder mit dabei und halten unser Haus bis 23 Uhr für alle Nachtschwärmer geöffnet. Um 21 Uhr wir es zudem eine Kurzführung mit Olaf Martens durch die aktuelle Ausstellung geben. Eintrittskarten sind für 10,- € bzw. ermäßigt für 8,- € sowie für 5,- € für Inhaber des Leipzig/Halle-Passes bei uns erhältlich. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren erhalten erstmalig kostenlosen Eintritt!
Feierlichkeit mit musikalischer Begleitung
Am 18. Februar jährt sich zum 130. Mal der Geburtstag von Gerhard Marcks. Aus diesem Anlass findet im Rahmen der Ausstellung „Wir machen nach Halle. Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks“ am Samstag, dem 23. Februar ab 19 Uhr eine kleine Feierlichkeit statt.
Sophia Hartmann (Violoncello) und Evgenia Tcherkes (Klavier) werden Werke von Tschaikowski, Rachmaninow und Schostakowitsch vortragen während die beiden Kuratorinnen der Ausstellungen Frau Dr. Renate Luckner Bien und Frau Dr. Katja Schneider aus Briefen von Gerhard Marcks lesen.
Um Anmeldung wird gebeten unter: info@kunstverein-talstrasse.de oder 0345-5507510
Beitragsbild: Gerhard Marcks im Atelier der Burg Giebichenstein mit seinen Arbeiten Stehende Frau mit verschränkten Armen und Wandler III, 1928, Foto: Gerhard-Marcks-Stiftung Bremen © Gerhard Marcks VG BILD-KUNST Bonn 2019
Durch die aktuelle Ausstellung
Die beiden Kuratorinnen Dr. Renate Luckner-Bien und Dr. Katja Schneider führen durch die aktuelle Ausstellung „Wir machen nach Halle. Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks“.
Um Anmeldung wird gebeten unter info@kunstverein-talstrasse.de oder 0345-5507510
Ein Gespräch mit dem MDR-Kultur Kunstredakteur Andres Höll mit Dr. Arie Hartog, Dr. Renate Luckner-Bien, Barbara Schmidt und Dr. Katja Schneider
Freuen Sie sich im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Wir machen nach Halle. Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks“ auf ein Gespräch zwischen dem MDR-Kultur Kunstredakteur Andreas Höll und Dr. Arie Hartog (Direktor Gerhard-Marcks-Stiftung, Bremen), Dr. Renate Luckner-Bien (Kuratorin), Barbara Schmidt (Professorin für Design an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee) und Dr. Katja Schneider (Kuratorin).
Foto: Werke von Gerhard Marcks im Hof der Burg Giebichenstein vor der Restitution, 1953, Foto Hannes H. Wagner © VG Bild-Kunst, Bonn 2018
„Streifzüge durch die psychologische Traumforschung“ mit Dr. Jan Weinhold
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „In Between. TraumWelten. Vom Träumen und Leben“ geht der Berliner Diplom-Psychologe Dr. Jan Weinhold mit den Gästen des kleinen Salons auf Streifzüge durch die psychologische Traumforschung und setzt sich dabei mit unterschiedlichen Aspekten des Träumens auseinander.
Der Diplom-Psychologe Dr. Jan Weinhold ist als Professor für Psychologie an der „Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport“ in Berlin tätig. Er hat u.a. über die Arbeit mit Träumen in der Psychotherapie und über Trauminhalte im Kulturvergleich geforscht. Neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit arbeitet er in den Bereichen Systemische Beratung, Coaching und Organisationsberatung.
Beitragsbild: Carlfriedrich Claus, Bewußtseinstätigkeit im Schlaf: Aktion, 1984, Kombinationsdruck, 32 x 45 cm © VG-Bildkunst, Bonn 2018
Lesung aus den unveröffentlichten Traumtagebüchern von Annett Gröschner
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „In Between. TraumWelten. Vom Träumen und Leben.“ liest Annett Gröschner aus ihren unveröffentlichten Traumtagebüchern vor. Seit 1980, d.h. ihrem 16. Lebensjahr schreibt die Schriftstellerin und Journalistin ihre Träume auf. Sie hat vor einiger Zeit noch einmal die ersten zehn Jahre abgeschrieben und bemerkt, dass sie noch ein zweites Leben hatte „bunter und böser.“ Die Veranstaltung wird durch musikalische Improvisationen von Thomas König auf der Violine begleitet.
Beitragsbild: Wenke Seemann, aus: and the moon is a blind eye, 2011, 40 x 40 cm
Frühstück im Grünen
Wie in jedem Jahr laden wir auch 2018 wieder zum Picknick in den romantischen Felsengarten hoch über dem Saaletal ein. Wie gewohnt bieten wir Ihnen warme und kalte Getränke an und sorgen für kleine Speisen. Gerne jedoch können nach Lust und Laune die eigenen Picknickkörbe gefüllt und mitgebracht werden und auch die Picknickdecke kann dabei sein. Natürlich darf auch wieder der Sommerhut getragen werden! Einzig das Wetter können wir nicht beeinflussen und so hoffen wir auf Sonnenschein.
Unkostenbeitrag inklusive Ausstellungsbesuch „Sittes Meisterschüler. Weidenbach – Schult – Deparade – Wagenbrett“ und Kabinettausstellung „Willi Sitte – Handzeichnungen“
Eintritt: 12,- € / Mitglieder, Schüler und Studenten ermäßigt: 9,- €.
Für Kinder unter 12 Jahren ist die Veranstaltung kostenfrei.
Ein Gespräch zwischen Andreas Höll und ehemaligen Sitte-Meisterschülern
Um 20 und 22 Uhr Führung durch die aktuelle Ausstellung „Sittes Meisterschüler“
.... denn wovon lebt der Mensch? Lesung und Chansons
Lesung aus „Dieter Weidenbach. Unterwegs“ Deutungen im Lichte der Kunstkritik, Hg. von Christof Baier und Reimund Frentzel im Quintus Verlag, 2018
Im Rahmen der Ausstellung „Sittes Meisterschüler“ stellt der Quintus Verlag in Anwesenheit des Künstlers Dieter Weidenbach im Kleinen Salon sein neues Buch vor. Die Veranstaltung wird von Peter Weidenbach-Liszt mit Chansons begleitet.
Dieter Weidenbach zu Gast in der Ausstellung "Sittes Meisterschüler"
Aus der angekündigten Vorstellung des Buches „Dieter Weidenbach – Unterwegs“ muss wegen Verlagsproblemen eine Sonderführung werden. Die Buchvorstellung wird am 3. Mai um 19.30 stattfinden. Wir freuen uns den Künstler begrüßen zu dürfen.
Auch in diesem Jahr finden Sie uns auf der Leipziger Buchmesse – Halle 5 am Stand F 208.
Vielleicht besuchen Sie uns?
In Anwesenheit der Meisterschüler. Grußworte von Dr. Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle und Einführung in die Ausstellung durch Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg Halle und Mitglied des Kuratoriums der Willi-Sitte-Stiftung
Puppentheater mit Frieder Simon
BURKERT/KÄSTNER/DÄHNE/ROTH are looking out for hope – the music of Bill Frisell
Bertram Burkert (git), Florian Kästner (p), Christian Dähne (eb) und Jan Roth (dr) spielen und experimentieren – fühlen sich ein, in die Musik Bill Frisells. Im Fokus steht eine subjektive Auswahl originaler Kompositionen aus der langen und kreativen Schaffensphase bei Nonesuch Records, aber auch Bill’s Favourite Songs, die er in wechselnden Besetzungen immer wieder gespielt hat, sowie eigene Kompositionen der Musiker, die durch ihn inspiriert sind.
„Mr. Frisell plays up the pleasure in the music and also takes on another often-avoided subject,
tenderness.” (The New York Times)
Uwe Steimle und Uwe Pfeifer im Gespräch
Romantische Lieder, vorgetragen von der Männerchorgemeinschaft des Robert Schumann und Franz Schubert Chors
Erleben Sie die Mitglieder der Männerchorgemeinschaft des Robert Schumann und Franz Schubert
Chors im Kleinen Salon des Kunstvereins “Talstrasse“ am Dienstag, dem 15. August 2017, um 19.00 Uhr.
Lassen Sie sich im Felsengarten der “Talstrasse“ entführen in die Welt der Romantik.
Unweit dieses Ortes, im Reichardtschen Garten unter dem Giebichenstein, trafen sich Ludwig Tieck,
Achim von Arnim, Clemens Brentano, aber auch Johann Wolfgang von Goethe zum geselligen Beisammensein
– zum Musizieren und Dichten.
Kunstreise
Kassel ist mehr als ein Museum für 100 Tage – vom 10. Juni bis 17. September 2017 steht die Stadt im Mittelpunkt der internationalen Kunstszene. Über 100 Künstler aus aller Welt treffen sich hier, um die Möglichkeiten künstlerischer Vielfalt und Ausdrucksformen an unterschiedlichen Orten in Kassel zu präsentieren.
Die dOCUMENTA (14) wird von Adam Szymczyk als Künstlerischen Leiter organisiert. Er ist polnischer Kunstkritiker und war von 2003 bis 2014 Direktor und leitender Kurator der Kunsthalle Basel.
Für das Jahr 2017 hat Szymczyk für die Ausstellung eine Doppelstruktur vorgeschlagen, die sich in dem Titel „Von Athen lernen“ wiederspiegelt. So werden Kassel und die griechische Hauptstadt Athen gleichberechtigte Gastgeber der Ausstellung sein. Die verschiedenen Orte und die verschiedenen historischen, sozioökonomischen und kulturellen Gegebenheiten in Kassel und Athen wirken sich ebenso auf die Entwicklung beider Teile der Ausstellung aus, wie sie zugleich die einzelnen Kunstwerke inspirieren und beeinflussen.
Am Vormittag erreichen wir Kassel, anschließend findet ein geführter Rundgang durch die Kunsthalle Fridericianum statt, wo wir unter sachkundiger Begleitung einen Überblick zu den Motiven und der Darstellung der gezeigten Kunstwerke bekommen.
Nach einer individuellen Mittagspause setzen wir unseren Besuch mit einem geführten Rundgang durch die Documenta Halle fort. Anschließend besteht die Möglichkeit, auf eigene Faust das Documenta Gelände sowie einen Spaziergang durch den Barockpark Karlsaue, der um 1700 vom Gartenkünstler Le Nôtre geschaffen wurde, zu erkunden.
Die Reise ist bereits ausgebucht
mit Grußworten des Oberbürgermeister der Stadt Halle Dr. Bernd Wiegand und einer Einführung in die Ausstellung durch Dr. Heinz Schönemann, Potsdam.
Begegnung von Kunst und Palliativmedizin
In seinem Radierzyklus „Miserere“ setzt sich Rouault künstlerisch in besonderer Weise mit Grundfragen des menschlichen Lebens im Spannungsbogen von Leben und Tod auseinander. In seinen Kunstwerken wird sein großes Einfühlungsvermögen deutlich, ein Wesenszug, der auch in der Palliativmedizin bei der Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden von höchster Bedeutung ist
Am Dienstag, dem 20. Juni 2017, um 19:30 Uhr lädt der Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara e.V. gemeinsam mit dem Kunstverein “Talstrasse“ e.V. zu einer Führung von Dr. Stefanie Schwabe (Kunst – und Sprachmittlerin) durch die „Rouault-Ausstellung“ ein. Dazu wird es Musik und Rezitationen von Danne und Alexander Suckel, neues theater Halle, geben. Im Anschluss steht ein kleiner Imbiss im sommerlichen Ambiente des Felsengartens bereit und bietet die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein und Gedankenaustausch.